Nachdem die Kundgebung der NPD und ihrer “freien” Mitläufer am 02.06.2007 in Schwerin verboten wurde, machten sich die nationalen Faschisten auf den Weg, ihre braunen Ideologien in anderen Städten zu verbreiten. Im Rahmen mehrerer unangemeldeter Kundgebungen und Demonstrationen in Berlin, Güstrow, Wittenberge, Greifswald und Lüneburg versuchte die NPD erneut auf den Zug der Globalisierungskritiker aufzuspringen.

Besonders erschreckend war der Durchzug von ca. 140 Neonazis durchs Brandenburger Tor in Berlin. Erst nach einigen Stunden konnte die Polizei dem dunklen Treiben ein Ende setzen. In diversen Pressemitteilungen nahm die NPD-Spitze Stellung zu den Kundgebungen und verwies auf die bösen Autonomen in Rostock. Die NPD sei demokratisch und friedlich. Schnell wurden die Erinnerungen an tausende gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen NPD-Anhängern und der Polizei ausgeblendet. Kein Wort von Knüppeln und Schlagringen – die gerne von den NPD-Anhängern auf Demonstrationen mitgeführt werden.

Aber auch hier wird es der rechte Mob nicht schaffen, die Menschen zu blenden. Wer heute auf ausländische Mitbürger einprügelt wird sich morgen nicht als friedlicher Demokrat verkaufen können!

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