Geschrieben am 28.09.2007 von stopp-rechts
Heute fand um 14.00 Uhr die Pressekonferenz des Netzwerk gegen Rechts statt. Nachdem die Wilhelmshavener Zeitung, die TAZ und der Weserkurier bereits heute Berichte zum Verkauf der Eishalle an Hartmut Heger veröffentlicht haben, war das Medieninteresse groß.

Vertreter von Rundfunk, Fernsehen und der schreibenden Zunft warteten gespannt auf die neusten Informationen. Vor der Pressekonferenz sollte es aber zuerst eine Aktion des Netzwerkes geben.

An der KW-Brücke wurde ein Transparent entrollt und viele Luftballons fanden ihren Weg in die Freiheit.

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde über den aktuellen Stand bezüglich der Eishalle informiert. Besonders interessant war die Info, dass der Hauptgläubiger angeblich den Verkauf an Heger verweigert haben soll. Dies ist aber noch völlig unbestätigt.

Auch wenn sich diese Info bestätigen sollte, bedeutet dies nicht, dass sich das Problem Heger erledigt hat. Vielmehr kann dieser noch immer im freien Verkauf zuschlagen oder den nächsten Versteigerungstermin im März 2008 nutzen, um sich die Halle anzueignen.
Das Netzwerk gegen Rechts wird die Abläufe im Blick behalten und Neuigkeiten sofort auf www.stop-rechts.de veröffentlichen.
Interview mit Radio Jade am 28.09.2007 zum Verkauf der Eislaufhalle
Im Gespräch mit Tim Sommer (Stop-Rechts)
[audio:stop-rechts_eishalle280907.mp3]
In diesem Magazin auf Radio Jade hören Sie Interviews, Berichte und Reportagen zu regionalen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Soziales und Bildung.



Geschrieben am 28.09.2007 um 21:41 Uhr.
Nachdem sich auf der Eröffnungsveranstaltung im Gymnasium am Mühlenweg zum Theaterstück “die braune Falle” am 30. August Herr Menzel, Dr Uwe Biester und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Heinz Fromm eindeutig gegen Rechtsextremismus gewandt haben, glaube ich, daß unsere Stadtväter sich etwas einfallen lassen müssen und werden.
Die Polizei, die Marine und die ganze Honoration Wilhelmshavens haben sich die begleitende Ausstellung, die der Verfassungsschutz organisiet hat, angesehen und kommentiert.
Diese Generation kann es sich nicht erlauben, die kommende Generation aufs Glatteis zu führen. Trotzdem, die StadtväterInnen schweigen und verunsichern uns BürgerInnen und deshalb sind unsere Aktivitäten “stop rechts” wichtig und Mahnung an die Verantwortlichen. Ich bin gespannt auf die Erklärung am Montag und hoffe, alles wird besser.
Geschrieben am 29.09.2007 um 17:51 Uhr.
Wie kann ich persönlich etwas aktiv dagegen tun oder mich beteiligen?
Geschrieben am 02.10.2007 um 13:26 Uhr.
Neonazis verhindern:
Jede betroffene Kommune hat seine individuelle Problemlage mit den Neonazis. Das Delmenhorster DGB Forum gegen Rechts vertreibt ihren Handlungsleitfaden gegen rechte Aktivitäten mit möglichen Hilfestellungen.
Kontakt: 04221-17030.
Die Proteste gegen Neonazis in WHV laufen optimal. Keinen Meter für die Faschisten.
Mit solidarischen Grüßen aus Delmenhorst.