Wir, das Netzwerk gegen Rechts, haben am 24.09.07 sehr besorgt über den möglichen Kauf des Eislaufzentrums durch Rechtsradikale diskutiert.

Wir sind der Auffassung, dass Rat, Verwaltung und Oberbürgermeister von Wilhelmshaven alles daran setzen müssen dies zu verhindern. Von den politischen Parteien erwarten wir eine klare Stellungnahmen gegen dieses Vorhaben.
Wilhelmshaven darf kein Zentrum von rechtsradikalen Tagungen oder von Parteitagen werden. Wir hoffen, dass unsere Mitbürger so entschlossen dagegen auftreten werden, wie es die Delmenhorster kürzlich getan haben, als sie den Hotelkauf durch Rechtsradikale verhinderten.

Ein rechtsradikales Zentrum wird ein ewigerer Unruheherd in dieser Stadt sein.
Das versprechen wir schon heute.

gegen-nazis

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11 Kommentare bei “Nazis ins Abseits stellen!”

  1. ... hermann janssen sagt:

    schuldig sind die politiker die die halle haben verkommen lassen. wenn jetzt der abriß von heger verhindert wird und er an den eisclub verpachtet wird er sogar noch als retter gefeiert werden. das ist das was mich traurig stimmt.

  2. ... Tim sagt:

    @hermann janssen:
    Mir ist nicht ganz klar, was die Stadt mit dem Verfall der Eishalle zu tun haben soll!? Bisher war die Halle immer in privater Hand.

  3. ... marc sagt:

    nazis sind scheiße…mehr nuss ich wohl nicht sagen oder!?!

  4. ... Beauregarde sagt:

    Man sollte diesen genetischen Fehltritten nicht mehr Aufmerksamkeit schenken als unbedingt nötig. Zum anderen-wenn man weiß wo sie sind, kann man sie beobachten und gegebenenfalls rechtzeitig reagieren-besser als wenn auf einmal eine Hundertschaft dieser Erntehelfer aus dem Nichts auf irgendeiner Festivität (WadJ o.ä.) auftaucht und dort primitiv agiert.

    Soll er das Ding kaufen-werden halt rundherum Webcams montiert (Gebäude gibt es genug,wo es möglich ist) und schon ist die Gefahr erkannt und gebannt.

  5. ... Thomas sagt:

    Was ich allerdings mehr als sonderbar finde ist die Tatsache, dass ein Herr Robert Baar, mit seinem Aussehen (entstellter Hamsterkopf), der erste bei Adolf gewesen wäre, der nicht überlebt hätte. Sich auf die Seite von solchen Schwachköpfen zu stellen und diese auch noch zu finanzieren, sind seine Minderwertigkeitskomplexe, sein genetischer Sadismus anderen Menschen zu schaden und letztendlich die Rache für sein eigenes angeborenes Erscheinungsbild. Die Welt wird nie Ruhe finden, so lange solche Parasiten unter uns weilen.

  6. ... Wassermann sagt:

    (.. .. .. .. ). Und ich finde es erschreckend das Baar nach eigenen Angaben von Polizeifreunden und Stadtverwaltungsfreunden Informationen erhält. Was ist das für ein Sumpf hier und warum wird nicht aufgeräumt.

    || stop-rechts.de ||
    Falschaussage aus Kommentar entfernt!

    (Edit: 22. Januar 2008)

  7. ... Kein Verkauf der Eishalle an Heger » Stop Rechts sagt:

    [...] „Nazis ins Abseits stellen!“von Wassermann„Die KW-Brücke als Mahnmal“von Gerd Schriewer„Treffen des [...]

  8. ... Gerd Schriewer sagt:

    Es mutet schon recht merkwürdig an, wenn man sich die Zrückhaltung der Politik betrachtet und insbesondere die der SPD und FDP welche ja wieder ein Parteiverbot der NPD anstreben.

    Warum ziert sich da die Stadt Wilhelmshaven mit einem Bürgerforum zusammen zu arbeiten?

    Warum zieren sich alle bürgerlichen Parteien?

    Soll es soweit kommen wie in Delmenhorst, um eventuelle Kosten auf die Bürger abzuwälzen?

    Warum wird von unseren Repräsentanten und von denen die es mal werden wollen so wenig informiert und zwar rechtzeitig?

    Warum glaubt man, dass den meisten Bürgern in Wilhelmshaven es egal ist wer hier agiert?

    Warum denkt man, dass man zusammen mit den Bürgern nicht stark genug gegen rechts wäre?

    Warum, warum, warum usw.

  9. ... Dieter Gehrken sagt:

    In Delmenhorst und Melle wurden die Aktionen gegen den Kauf des Hotels und Bahnhofgebäudes von den Kommunalpolitikern unterstützt. Ich vermisse auf der Unterschriftenliste die sog. “Spitzenpolitiker” aus Wilhelmshaven, von SPD, CDU und FDP. Kein Rückgrat?

  10. ... Tim sagt:

    @Dieter Gehrken:

    Es gibt einen wunderschönen Beschluss des Rates der Stadt Wilhelmshaven, dem (bis auf den NPD-Abgeordneten) alle Mitglieder zugestimmt haben. Darin wird die Zusammenarbeit mit den Bürgern im Kampf gegen den Rechtsextremismus beschworen.

    Leider haben unsere Lokalpolitiker wohl nur den Mut, dies zu beschliessen – es umzusetzen ist nicht deren Sache (zumindest nicht die von CDU, FDP und SPD!). Wir würden uns freuen, wenn dieses Thema von Bürgern auf den diversen Wahlkampfständen und Veranstaltungen der Parteien angesprochen würde! Wir dürfen und werden unsere Volksvertreter nicht aus der Pflicht entlassen!

  11. ... Angela sagt:

    also, ich frage mich, wie es überhaupt möglich sein kann, dass eine partei, die offensichtlich nicht demokratische ziele verfolgt überhaupt existieren kann… die politik in diesem land kann alles verbieten, bzw erschweren aber dafür brauchen sie so lange und kriegen das doch nicht hin? seltsam seltsam

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