Geschrieben am 24.09.2007 von stopp-rechts
Die heimliche Online-Durchsuchung von PC´s, wie sie von Innenminister Schäuble gefordert wird, wurde von Hackern bereits umgesetzt. Ziel des Hacker-Angriffs war die Datenbank eines Online-Versandhauses, das hauptsächlich mit rechtsradikaler Musik und Klamotten sein Geld macht.
Die Liste der Kundes des Nazi-Shops ist nun im Internet einzusehen. Nun kann also jeder erfahren, ob sein Nachbar bei einem Nazi-Versand bestellt. Die Diskussionen über diese Aktion sind sehr lebhaft. Bisher war es eher die Taktik der Nazis, indem sie die Namen und Adressen von Antifas ins Netz gestellt haben, um diese den teils gewalttätigen Angriffen der braunen Schlägertruppen zu überlassen.
Das eigentliche Ziel der veröffentlichten Liste sollte aber sein, die weite Verbreitung von rechtsradikalen und faschistischen Tendenzen in unserer Gesellschaft öffentlich zu machen. Die Liste findet man HIER!


