Geschrieben am 15.11.2007 von stopp-rechts
Immer wieder versuchen Nazis, Nationalisten, ewig Gestrige, sich als Saubermänner und wählbare Politiker darzustellen. Der “linken Szene” wird Gewaltbereitschaft unterstellt, während die Nazis sich als Hüter von Recht und Ordnung ausgeben. Zwar ist auch bei den vielen Kommentaren der Nazis auf dieser Homepage erkennbar, wie hoch das Gewaltpotential der Rechtsextremisten ist, in Westerstede kam es aber jüngst zu einem verachtenswerten Zwischenfall.
Laut Bericht der NWZ steht ein 19 jähriger Nazi/Nationalist aus Westerstede wegen versuchtem Totschlag vor Gericht. Der Rechtsextremist hat mehrere Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund zu verantworten. Hierzu gehört insbesondere Körperverletzung in mehreren Fällen.
Als vorerst letzte Tat, wegen der er nun vor Gericht steht, hat der 19 jährige Nazi einem 15 jährigen Jugendlichen ausländischer Abstammung ein Springmesser in den Bauch gerammt. Nur durch eine Notoperation konnte das Leben des Opfers gerettet werden. Der Täter soll bei der polizeilichen Vernehmung die Tat gerechtfertigt haben und habe bedauert, dass das 15 jährige Opfer nicht gestorben sei.
Wieder einmal zeigt sich, wie menschen verachtend, brutal, gewalttätig und gefährlich Nazis und Nationalisten sind. Jede Wählerstimme für die NPD, jegliche Beteiligung und Unterstützung von so genannten “freien Kameradschaften” der Nationalisten ist ein Baustein in eine brutale Welt ohne Menschenrechte.
Noch wichtiger ist aber die Erkenntnis, dass wir jegliche nationale Tendenzen im Keim ersticken müssen, bevor es zu solch schlimmen Taten kommen kann!
Keinen Fußbreit den Faschisten!



Geschrieben am 21.11.2007 um 09:00 Uhr.
Ich habe auch wieder beobachtet, dass die durch die Nordseepassage gelaufen sind und andere Menschen angerempelt haben. Ohne Grund. Schrecklich sowelche Menschen.
Es will mir nicht in den Kopf, dass andere nicht wählen gehen, denn auch so bekommt die NPD mehr Stimmen.
Montag liefen unheimlich viele Nazis durch die Stadt, es war wirklich sehr erschreckend.
Geschrieben am 21.11.2007 um 16:25 Uhr.
WENN WAHLEN WAS VERÄNDERN WÜRDEN,WÄREN SIE VERBOTEN! der spruch ist von enma goldmann,einer sehr fitten anarchistin. der antifaschistische widerstand muss auf die straße! DEN NAZIS KEINEN MILLIMETER! FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG,SONDERN EIN VERBRECHEN!
Geschrieben am 22.11.2007 um 08:02 Uhr.
Manchmal geht es auch um’s Prinzip, und wenn wir sie verbieten, wären wir keine Demokratie. Und sie sind nicht offen nationalsozialistisch, sondern umschreiben es sehr gut.
Man muss manchmal prinzipiel denken.
Frage: Sollten Mörder noch leben oder direkt getötet werden?
Das ist die gleiche Situation, bzw. ein wenig vergleichbar.
Geschrieben am 22.11.2007 um 19:56 Uhr.
@ rote Zora
ihr Kommis seid doch genauso schlimmm wie die rechten…euch müsste man auch verbieten..ihr seid keinen deut besser!!!
Mit Anarchie ist Deutschland auch am Ende und sowas wie ihr macht das Land kaputt…
Geschrieben am 26.11.2007 um 07:01 Uhr.
Man hätte mehr Duchblick, wenn dieses ,,ihr” mal ein wenig genauer gehalten werden würde, dann wäre das sehr hilfreich.
Danke
Geschrieben am 26.11.2007 um 12:53 Uhr.
könntet ihr euch evtl. mal endlich abgewöhnen eben gleichen völkischen Sprachgebrauch zu benutzen wie die Vollpfosten, oder ist es für die selbsternannten Sozialisten mit ihrer “Volks”patei zu kompliziert?
Schön, das ihr was gegen die Nazis machen wollt und informiert, etc., aber dennoch ist es immerwieder der bürgerliche Dreck, der ihnen den Boden bereitet, egal ob in Form von Parteien, revisionistischen Kirchenvertretern, reformistischen Gewerkschaften oder “heimatschutz”-ähnlichen Vereinen, die sich zwar von den Nazis distanzieren wollen aber genau in die selbe Kerbe schlagen.
Beispielsweise:
Wahlkampfgesetze bzw Erlasse, die die Nutzung von Lautsprecherwagen ermöglichen.
Diese aber anscheinend nie von den gängigen Parteien genutzt werden oder genutzt wuren, jetzt aber mal wieder den Nazis in die Hände spielen.
Wer war 1995 im Landtag an der MAcht, als das verabschiedet wurde?
Es ist nur noch ekelhaft.
Und nun zum Einwand:
Ist es evtl. möglich mal vom Gebrauch “ausländischer Abstammung” wegzukommen, da es einfach nur rassistisch ist und von einer gewissen Blut und Boden-Ideologie zeugt? Auch wenn ich nicht den Anspruch habe, davon auszugehen, dass jemand, der den bürgerlichen Parteien nahesteht, nicht wirklich genau so denkt, wie er schreibt.
Dennoch wäre bei der unbedingten Erwähnung, dass das Opfer “kein Deutscher” war oder ist, vielleicht doch sinniger die Begrifflichkeit “mit Migrationshintergrund” zu nutzen.
Geschrieben am 28.11.2007 um 08:43 Uhr.
Oh Gott, man kann wirklich alles unheimlich pauschalisieren.
Geschrieben am 29.11.2007 um 12:47 Uhr.
mehr fällt dir/euch dazu nicht ein?
seit doch sonst so schnell mit polemischen antworten.
Geschrieben am 30.11.2007 um 10:43 Uhr.
Also irgendwie zieht die Provokation nicht, wahrscheinlich liegt es daran, dass es zu sowelchen Texten nur kurze Antworten gibt, weil sie so sinnfrei sind.
Geschrieben am 30.11.2007 um 16:59 Uhr.
so, wie die art und weise der texte, die ihr veröffentlicht?