Nach Exklusivinformationen von NDR1 Radio Niedersachsen tritt Jürgen Rieger vom Kauf des Bahnhofs zurück.

Der Rechtsanwalt und Vorsitzende der NPD Hamburg macht von seinem Rücktrittsrechtsrecht Gebrauch, da ihm nach eigenen Angaben wohl zu viele Steine in den Weg gelegt wurden. Die zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen machten das Gebäude für ihn unrentabel.

Ob er wirklich vorhatte den Bahnhof zu kaufen bleibt unbekannt.

Auf seiner Homepage bestätigt Rieger die Rückabwicklung des Kaufes. Wie schon berichtet verweist er dort auf die Auflagen seitens der Stadt, die eine Nutzung nach seinem Konzept unmöglich machen. Auch beschwert er sich darüber, dass sich kein Politer aufrege, “wenn die PDS oder ihre Nachfolgepartei irgendein Schulungszentrum errichtet”.

Woran das wohl liegt?

Quelle:

Kein Verkauf des Meller Bahnhofs an Neonazis
www.melle-sagt-nein.de

1 Kommentar bei “Rieger bestätigt die Rückabwicklung des Kaufes”

  1. ... RR sagt:

    “dummerweise” besteht der verkäufer des bahnhofgebäudes darauf, dass in dem vertrag keine rücktrittsklausel enthalten ist und rieger das gebäude erwerben muss.
    (quelle finde ich gerade nicht, war ein zeitungsartikel – ich glaube nwz)

Hinterlasse ein Kommentar