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	<title>Kommentare zu: Neue Themen für Nazis</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: gerhard jeske</title>
		<link>http://stopp-rechts.de/2009/05/neue-themen-fur-nazis/comment-page-1/#comment-835</link>
		<dc:creator>gerhard jeske</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:24:07 +0000</pubDate>
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		<description>Gerhard Jeske Hamburg
Die Kirche und der Geheimdienst in der BRD.
Einzelfälle oder System?
.
Es gibt Themen, die kaum bekannt sind, zum Beispiel dieses:
Ich sollte von der evangelischen Kirche ab 1953 für geheimdienstliche Tätigkeiten eingesetzt werden, Weil ich mich dem entzog, wurde ich später als Diakon aus der evangelischen Brüderschaft entlassen und somit arbeitslos.
In der NS-Zeit waren ungefähr 80 % Diakone in der SA. Das wurde uns in Rickling, dem Diakonen Seminar nie mitgeteilt, ebenso verschwiegen uns die Älteren Diakone, dass es dort ein kleines KZ-Lager gegeben hatte. Die Verstrickung in den NS-Staat der Brüderschaft und der Evangelischen Kirche in Schleswig Holstein, entdeckte ich alleine. Ab 1953 sollte ich von Hamburg aus in der Ostseestadt Barth-DDR, über Parteimitglieder, die heimlich zur Kirche hielten, Erkundigungen anstellen. Der Pfarrer riet mir ab, mich darauf einzulassen. Er meinte, dass es ein politscher Auftrag wäre und nichts mit dem Evangelium zu hätte. Weiter sagte er zu mir.&quot; Wenn das mal rauskommt, komme ich in das Gefängnis, sie leben froh und frei in Hamburg und die westdeutschen Zeitungen schreiben böse &quot; Wieder wird ein Christ in der DDR verfolgt.&quot;.Deshalb lehnte ich den politischen Einsatz, unter dem Deckmantel der Kirche ab, Bleibt zu erwähnen, dass ich wegen meiner Entlassung aus dem Diakonen-Amt mit der Hamburger Bischöfin Frau Maria Jepsen ein klärendes Gespräch führen wollte. Eine Dokumentation hatte ich in der Kanzlei abgegeben, das war im März 2009, Eine Antwort erhielt ich nicht auf meinen Brief, auch nicht, dass er dort angenommen worden war. Am 23.04.09 fand dann ein Gespräch mit der Referenten der Bischöfin statt, ohne ein Ergebnis. Bis heute ist mein Schreiben an die Bischöfin nicht beantwortet worden. Wie es nach 1945 war, so ist es auch jetzt noch. Das große Verschweigen hält an.
Wie viele Diakone und Pastoren führten in der BRD gegen die DDR geheime politische Aktivitäten aus ? Wann und von wem wird diese Geschichte aufgearbeitet werden? Die Gauk-Behörde wird es bestimmt nicht tun.
gJ.copyr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerhard Jeske Hamburg<br />
Die Kirche und der Geheimdienst in der BRD.<br />
Einzelfälle oder System?<br />
.<br />
Es gibt Themen, die kaum bekannt sind, zum Beispiel dieses:<br />
Ich sollte von der evangelischen Kirche ab 1953 für geheimdienstliche Tätigkeiten eingesetzt werden, Weil ich mich dem entzog, wurde ich später als Diakon aus der evangelischen Brüderschaft entlassen und somit arbeitslos.<br />
In der NS-Zeit waren ungefähr 80 % Diakone in der SA. Das wurde uns in Rickling, dem Diakonen Seminar nie mitgeteilt, ebenso verschwiegen uns die Älteren Diakone, dass es dort ein kleines KZ-Lager gegeben hatte. Die Verstrickung in den NS-Staat der Brüderschaft und der Evangelischen Kirche in Schleswig Holstein, entdeckte ich alleine. Ab 1953 sollte ich von Hamburg aus in der Ostseestadt Barth-DDR, über Parteimitglieder, die heimlich zur Kirche hielten, Erkundigungen anstellen. Der Pfarrer riet mir ab, mich darauf einzulassen. Er meinte, dass es ein politscher Auftrag wäre und nichts mit dem Evangelium zu hätte. Weiter sagte er zu mir.&#8221; Wenn das mal rauskommt, komme ich in das Gefängnis, sie leben froh und frei in Hamburg und die westdeutschen Zeitungen schreiben böse &#8221; Wieder wird ein Christ in der DDR verfolgt.&#8221;.Deshalb lehnte ich den politischen Einsatz, unter dem Deckmantel der Kirche ab, Bleibt zu erwähnen, dass ich wegen meiner Entlassung aus dem Diakonen-Amt mit der Hamburger Bischöfin Frau Maria Jepsen ein klärendes Gespräch führen wollte. Eine Dokumentation hatte ich in der Kanzlei abgegeben, das war im März 2009, Eine Antwort erhielt ich nicht auf meinen Brief, auch nicht, dass er dort angenommen worden war. Am 23.04.09 fand dann ein Gespräch mit der Referenten der Bischöfin statt, ohne ein Ergebnis. Bis heute ist mein Schreiben an die Bischöfin nicht beantwortet worden. Wie es nach 1945 war, so ist es auch jetzt noch. Das große Verschweigen hält an.<br />
Wie viele Diakone und Pastoren führten in der BRD gegen die DDR geheime politische Aktivitäten aus ? Wann und von wem wird diese Geschichte aufgearbeitet werden? Die Gauk-Behörde wird es bestimmt nicht tun.<br />
gJ.copyr</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia R. Jahn</title>
		<link>http://stopp-rechts.de/2009/05/neue-themen-fur-nazis/comment-page-1/#comment-834</link>
		<dc:creator>Claudia R. Jahn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 14:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>Im Prinzip ist es schon richtig, dass die Neonazis provozieren und es gelingt ihnen scheinbar auch gar nicht so schlecht. Eigentlich müßte die Methode, diese Typen lächerlich zu machen, besser fruchten als der Gedanke der Gegenseite &quot;ist es nicht schrecklich?&quot;. Im Grunde sind die Neonazis ein Häufchen Elend, die ganz sicher eine fürchterliche Kindheit gehabt haben müssen und das geben sie an die Gesellschaft weiter um wenigsten einmal in ihrem Leben WIRKUNG auszuüben, ernst genommen zu werden und scheinbare Überlegenheit zu demonstrieren!

Aber leider sehe ich bei der gutmeinenden Gegenseite auch nur Projektionen, wie bei &quot;Räuber u. Gendarm&quot;! Beide spielen die gleichen Spiele. Nur dass der Eine auf der guten Seite, der Andere auf der &quot;bösen&quot; Seite spielt. Das ist der Teufelskreis, der nur mit sehr viel Selbsterkenntnis der Nazigegner wirklich durchbrochen werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip ist es schon richtig, dass die Neonazis provozieren und es gelingt ihnen scheinbar auch gar nicht so schlecht. Eigentlich müßte die Methode, diese Typen lächerlich zu machen, besser fruchten als der Gedanke der Gegenseite &#8220;ist es nicht schrecklich?&#8221;. Im Grunde sind die Neonazis ein Häufchen Elend, die ganz sicher eine fürchterliche Kindheit gehabt haben müssen und das geben sie an die Gesellschaft weiter um wenigsten einmal in ihrem Leben WIRKUNG auszuüben, ernst genommen zu werden und scheinbare Überlegenheit zu demonstrieren!</p>
<p>Aber leider sehe ich bei der gutmeinenden Gegenseite auch nur Projektionen, wie bei &#8220;Räuber u. Gendarm&#8221;! Beide spielen die gleichen Spiele. Nur dass der Eine auf der guten Seite, der Andere auf der &#8220;bösen&#8221; Seite spielt. Das ist der Teufelskreis, der nur mit sehr viel Selbsterkenntnis der Nazigegner wirklich durchbrochen werden kann.</p>
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