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	<title>Kommentare zu: Nazis gehen leer aus</title>
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		<title>Von: Sprit auf 1,22 Euro</title>
		<link>http://stopp-rechts.de/2009/09/nazis-gehen-leer-aus/comment-page-1/#comment-924</link>
		<dc:creator>Sprit auf 1,22 Euro</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>Entschuldigung, folgender Text von recherche-nord ist gemeint:

&quot;Im Gegensatz zu dem Propaganda-Stand am letzten Augustwochenende fehlte die sogenannte Schulhof-CD der NPD. Die Partei darf die CD aufgrund von Urheberrechtsverletzung nicht mehr vertreiben, da ein Stück der US-amerikanischen Punk-Pop Band »Blink182«, deren Rechte der Elektonic-Konzern »Music Publishing Germany GmbH« (EMI) verwaltet, von der Eisenhüttenstädter Neonaziband »Hassgesang« gecovert wurde. Somit dürften die angeblich bereits gepressten 25.000 CD’s, mit dem von der Neonaziband eingespielten Stück »Brot und Spiele« für die Schrottpresse produziert worden sein. Auch auf Download-Portalen, darf der Sampler nur noch ohne das besagte Stück angeboten werden. Laut Berliner Tagesspiegel kommen auf die NPD möglicherweise Nachzahlungen in noch unbekannter Höhe an die »Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte« (GEMA) zu, da das besagte Musikstück nicht bei der »GEMA« angemeldet worden war. Somit könnte „Der Schrecken aller linken Spießer und Pauker“, wie die CD durch die NPD beworben wurde, zum einem weiteren finanziellen Schrecken der NPD selbst werden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, folgender Text von recherche-nord ist gemeint:</p>
<p>&#8220;Im Gegensatz zu dem Propaganda-Stand am letzten Augustwochenende fehlte die sogenannte Schulhof-CD der NPD. Die Partei darf die CD aufgrund von Urheberrechtsverletzung nicht mehr vertreiben, da ein Stück der US-amerikanischen Punk-Pop Band »Blink182«, deren Rechte der Elektonic-Konzern »Music Publishing Germany GmbH« (EMI) verwaltet, von der Eisenhüttenstädter Neonaziband »Hassgesang« gecovert wurde. Somit dürften die angeblich bereits gepressten 25.000 CD’s, mit dem von der Neonaziband eingespielten Stück »Brot und Spiele« für die Schrottpresse produziert worden sein. Auch auf Download-Portalen, darf der Sampler nur noch ohne das besagte Stück angeboten werden. Laut Berliner Tagesspiegel kommen auf die NPD möglicherweise Nachzahlungen in noch unbekannter Höhe an die »Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte« (GEMA) zu, da das besagte Musikstück nicht bei der »GEMA« angemeldet worden war. Somit könnte „Der Schrecken aller linken Spießer und Pauker“, wie die CD durch die NPD beworben wurde, zum einem weiteren finanziellen Schrecken der NPD selbst werden.&#8221;</p>
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		<title>Von: Sprit auf 1,22 Euro</title>
		<link>http://stopp-rechts.de/2009/09/nazis-gehen-leer-aus/comment-page-1/#comment-923</link>
		<dc:creator>Sprit auf 1,22 Euro</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:35:35 +0000</pubDate>
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		<description>Sieht mensch sich die die abgegebenen Stimmen für die NPD im Gegensatz zu 2005 an, ist zu erkennen, dass in den verschiedensten Friesländischen Wahlbezirken  die NPD leider an Wählerstimmen zugenommen hat!

Einiges an Wahlkampfkostenerstattung werden (sollte recherche-nord recht behalten) mehr oder weniger sofort wieder aus dem braunen Topf fliessen (sofern nicht wieder etwas von der NPD veruntreut wird):

&quot;Ähnlich wie die NPD-Propaganda CD entwickelte sich auch der nun stattgefundene NPD-Infostand in der Delmenhorster Innenstadt zu einem kurzen Stelldichein. Noch vor Ende der angemeldeten Zeit, um 13 Uhr packten die anwesenden Neonazis ihren Stand zusammen und verschwanden eilig. Gegen vier der jungen Neonazi-Aktivisten wurde kurze Zeit später „Im Vorwerk“ von der Polizei ein Platzverweis erteilt. Sie hatten sich der Aufforderung von Polizeibeamten widersetzt, sich vom Platz zu entfernen. Was die Neonazis an diesem Tag unter Straßenwahlkampf verstanden, wurde nur wenig später am »Hasporter Damm« in Delmenhorst deutlich. Dort griff der am Stand beteiligte Marcel Hesse mit einer mitgeführten Kette einen jungen Mann an, der zuvor mit Mitglieder_innen des »Forum gegen Rechts« den Propagandastand der NPD beobachtet hatte. Das Tatwerkzeug wurde von der Polizei sichergestellt.&quot;
http://recherche-nord.com/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=385&amp;Itemid=229</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht mensch sich die die abgegebenen Stimmen für die NPD im Gegensatz zu 2005 an, ist zu erkennen, dass in den verschiedensten Friesländischen Wahlbezirken  die NPD leider an Wählerstimmen zugenommen hat!</p>
<p>Einiges an Wahlkampfkostenerstattung werden (sollte recherche-nord recht behalten) mehr oder weniger sofort wieder aus dem braunen Topf fliessen (sofern nicht wieder etwas von der NPD veruntreut wird):</p>
<p>&#8220;Ähnlich wie die NPD-Propaganda CD entwickelte sich auch der nun stattgefundene NPD-Infostand in der Delmenhorster Innenstadt zu einem kurzen Stelldichein. Noch vor Ende der angemeldeten Zeit, um 13 Uhr packten die anwesenden Neonazis ihren Stand zusammen und verschwanden eilig. Gegen vier der jungen Neonazi-Aktivisten wurde kurze Zeit später „Im Vorwerk“ von der Polizei ein Platzverweis erteilt. Sie hatten sich der Aufforderung von Polizeibeamten widersetzt, sich vom Platz zu entfernen. Was die Neonazis an diesem Tag unter Straßenwahlkampf verstanden, wurde nur wenig später am »Hasporter Damm« in Delmenhorst deutlich. Dort griff der am Stand beteiligte Marcel Hesse mit einer mitgeführten Kette einen jungen Mann an, der zuvor mit Mitglieder_innen des »Forum gegen Rechts« den Propagandastand der NPD beobachtet hatte. Das Tatwerkzeug wurde von der Polizei sichergestellt.&#8221;<br />
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