Bis 1995
Die Republikaner sind im Rat der Stadt Wilhelmshaven mit zwei Sitzen vertreten.

1995-2001
Kommunalwahlen
Republikaner sind weiterhin mit (immer noch) einem Sitz im Rat der Stadt vertreten. Die REPs werden zwar „nur noch“ von 3,1% der WählerInnen unterstützt, können in einigen Bereichen aber wieder erstaunliche Ergebnisse vorweisen. Spitzenreiter dabei ist Fedderwardergroden-Mitte mit 9,5% REP-Wählern, gefolgt von Fedderwardergroden-NW (7,6%), Hansaviertel (7,2%) und Bant-NO mit 6,9%.

1. März 1998
Landtagswahlen
Wahlerfolge der REPs bei den Landtagswahlen 1998 in Wilhelmshaven. In 17 Wahlbezirken liegen die Republikaner über 10%.

18. November 2000
DVU-Veranstaltung in Wilhelmshaven
Am Heppenser Berg versammeln sich ca. 15 ältere Faschisten, um im Lokal „Pelikan“ an einer DVU-Veranstaltung, organisiert von Richard Carls (2000 war Carls Kontaktadresse für den Verein „Humanitäres Hilfswerk Memellandhilfe e.V.“, 2003 amtierte er als Landesvorsitzender der DVU Niedersachsen), teilzunehmen. Eine Handvoll Antifaschisten stören durch Transparente und machen lautstark darauf aufmerksam, was in dem Lokal gerade abläuft. Die Faschisten bedrohen die anwesenden Antifaschisten mit einer Schusswaffe. Die Antifaschisten lassen sich davon nicht abschrecken, so dass den Nazis nichts anderes übrig bleibt, als die Veranstaltung abzubrechen. Auf dem Treffen waren Nazis aus Ostfriesland, dem Oldenburger Raum und Wilhelmshaven anwesend.

2004
NPD-Aufmarsch in Wilhelmshaven
Am 20. März 2004 demonstrieren NPD und einige freien Kameradschaften in Wilhelmshaven. Unter der Parole „Heimreise statt Einreise – denn deutsche Kinder braucht das Land“ veranstaltet die NPD 2003/2004 in verschiedenen niedersächischen Städten (Braunschweig – 18.10.2003 mit ca. 200 Nazis, Lüneburg – 29.11.2003 mit ca. 150 Nazis, Osnabrück – 28.02.2004 mit ca. 80 Nazis) Aufmärsche. Knapp 80 Nazis kommen nach Wilhelmshaven zur Demonstration. Die Wilhelmshavener Innenstadt wird von über 2000 PolizistInnen komplett abgeriegelt, damit der Nazi-Aufmarsch ungestört durch die Stadt ziehen kann. Zudem sind im Vorfeld mehrere fest installierte Kameras entlang der gesamten Route angebracht worden. Nur vereinzelt gelingt es AntifaschistInnen, diese massive Absperrung zu durchbrechen, werden aber sofort wieder zurückgedrängt. Trotz allem zeigen ca. 1500 GegendemonstrantInnen lautstark was sie von den Nazis halten.

Mai 2006
Die AG Wiking und Wittmunder Kameraden beteiligen sich an Nazi-Kundgebungen in Rostock (01.05.) und Göttingen (13.05. sowie am 20.10.)

Juli 2006
Versuchte Spontandemonstration
Die AG Wiking und regionale Nazis versuchen eine Spontandemonstration in Wilhelmshaven durchzuführen.

August 2006
Kommunalwahlkampf
Die NPD versucht vor den Kommunalwahlen Info-Tische in Wilhelmshaven zu veranstalten. Die Wilhelmshavener Neonazis und Manuel Wojtczak und Helge Esker versuchen eine Wahlkampf-Veranstaltung der SPD in der „Blühenden Schifffahrt“ zu stören. Sie werden der Lokalität verwiesen.

Ein Mitglied der AG Wiking versucht auf einem „Rock gegen Rechts“-Konzert in Wilhelmshaven Bilder von den Besuchern zu machen.

September 2006
Einzug der NPD in den Rat der Stadt Wilhelmshaven
Peter Müller ist Vorsitzender des NPD Unterbezirks Wilhelmshaven und wird am 10. September in den Wilhelmshavener Stadtrat gewählt. Zusammen erreichen die drei angetretenen rechtsextremen Parteien NPD, REP und DP einen Stimmanteil von 3,6%.

Nazi-Anwalt in Wilhelmshaven
Der bekannte Nazi-Anwalt Jürgen Rieger veranstaltet eine Schulung in Wilhelmshaven. Die ca. 50 Teilnehmer kommen aus der gesamten Region Weser-Ems.

NPD und AG Wiking Wilhelmshaven nehmen an Kranzniederlegung in Esens teil.
Die Gedenkfeier zum Bombenangriff auf Esens. Am 27.09. nimmt eine Delegation der NPD Wilhelmshaven, der AG Wiking, der DVU und freien Nationalisten aus Ostfriesland an der Kranzniederlegung in Esens teil.

November 2006
Versuchte Störung einer Demonstration
Eine handvoll Mitglieder der NPD und freie Kameraden versuchen eine Demonstration unter dem Motto „Null Toleranz für Nazis“ in Wilhelmshaven zu stören. Sie werden von der Polizei vor der Geschäftsstelle der NPD eingekesselt.

AG Wiking und regionale Nazis putzen zum Volkstrauertag Kriegsdenkmäler (Ehrenfriedhof) in Wilhelmshaven
Am Volkstrauertag (19.11.) machen sich ca. 20 Nazis aus Wilhelmshaven, Friesland und Ostfriesland auf den Weg zum Ehrenfriedhof im Wilhelmshavener Stadtpark. Mit dabei, Vertreter der NPD, der DVU und parteifreie Nationalisten.

Balladen-Abend in Wilhelmshaven
Am 24.11. veranstaltet die AG Wiking einen Balladen-Abend mit einem Sänger der Wilhelmshavener Nazi-Band „Frei & Stolz“ und einem von „Agitator“.

Dezember 2006
Björn Wilhelmsen verlässt „Frei & Stolz“
Auf der Internetseite von „Frei & Stolz“ kündigt Björn Wilhelmsen seinen Rücktritt an. Das Projekt soll jedoch in anderer Besetzung weiter Bestand haben

Januar 2007
Anti-Antifa online
Die „Anti-Antifa-Wilhelmshaven“ geht mit einer Internetseite online. Nach Hinweisen an Anbieter und Werbekunden wird der Inhalt der Seite am (Datum wird nachgereicht) vom Server gelöscht.

Nazi-Schulung in Carolinensiel
Die Agitation Hagal aus Wittmund (Naziband, die sich aus Mitgliedern der AG Wiking und der „Freien Jugend Ostfriesland“ zusammensetzt) richten eine Schulungsveranstaltung in Carolinensiel aus. Redner ist Heino Janßen aus Zetel, der in der Sächsischen Schweiz Nazis unterstützt, in dem er ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.

April 2007
Tanz in den Mai
Die AG Wiking veranstaltet zum “Tanz in den Mai” ein Nazi-Treffen in Wilhelmshaven. Die Teilnehmer des Treffens lassen sich unter anderem von faschistischer Live-Musik berieseln.

20.04.2007
Nazi-Überfall auf Wohngemeinschaft
Ca. 20 Nazis aus der Region überfallen eine linke Wohngemeinschaft in Wilhelmshaven. Die Nazis zertrümmerten Fenster und versuchten, sich gewaltsam Zugang zu der Wohngemeinschaft zu verschaffen. Durch Hundegebell und die anrückende Polizei verschreckt suchten die Nazis das Weite.

26.05.2007
Flugblätter der NPD
Mitglieder der AG Wiking verteilen Flugblätter der NPD an Wilhelmshavener Haushalte.

09.06.2007
Infotisch
Mitglieder der AG Wiking bauen eine Infotisch für die NPD in Fedderwardergroden auf. Da nur wenige Menschen Interesse an den Hetzschriften der NPD zeigen, ist der Tisch bald wieder abgebaut.

28.07.2007
AG Wiking und NDB
Der selbsternannte Kopf des “NDB”, Silvio Reinhold Kruk, versucht mit Hilfe der AG Wiking eine Kundgebung in Wilhelmshaven zu organisieren. Oldenburger Antifaschisten unterlaufen die Organisation und verhindern hierdurch die Kundgebung.

27.09.2007
Aufmarsch in Esens
Mitglieder der AG Wiking und Faschisten aus Friesland und Ostfriesland treffen sich in Esens um die Geschichte des zweiten Weltkrieges für sich zu verdrehen. Es findet eine Kranzniederlegung zum “Gedenken” an die “Opfer” eines Bombenangriffs der Alliierten auf Esens statt.

08.05.2008
Braune Hetze in Wilhelmshaven
Mitglieder der AG Wiking verteilen Flyer an Autos in Wilhelmshaven. Hintergrund ist der Termin des Endes des 2. Weltkrieges.

24.06.2008
Nazi-Angriff auf Netzwerktreffen
Zwei Nazis aus Freisland überfallen ein Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts. Sie versuchen die Antifaschisten zu fotografieren und werfen mit Steinen nach den Teilnehmern. Die beiden Nazis werden, nach einer entsprechenden Verfolgungsjagd durch die Polizei, festgenommen. Die Kamera wird den Nazis abgenommen. Beide werden später vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

05.07.2008
Nazi-Aufmarsch in Oldenburg
In Oldenburg findet ein Aufmarsch niedersächsischer Nazis statt. Mitglieder der AG Wiking werden als Ordner eingesetzt.

16.08.2008
Nazi-Konzert in Wilhelmshaven
Die AG Wiking veranstaltet ein Nazi-Konzert in Wilhelmshaven. Nur eine handvoll Besucher findet den Weg zum Hetzabend der Faschisten.

27.09.2008
Nazi-Aufmarsch in Esens
Erneut versucht die AG Wiking den Opfern des Bombenangriffs alliierter Truppen auf Esens zu “gedenken”. Die Veranstaltung, welche von der DVU angemeldet wurde, wurde von der Stadt Esens verboten. Die AG Wiking entschied sich für einen heimlichen Fackelmarsch durch Esens.

08.11.2008
Feier der AG Wiking
Die AG Wiking feiert mit einem Saufgelage ihr dreijähriges Bestehen. Im Verlauf des Abends entscheiden sich die angetrunkenen Nazis zu einem Marsch durch Wilhelmshaven. Von der Polizei aufgeriffen wird der Nazi-Aufmarsch bereits im Keim erstickt.

15.11.2008
AG Wiking erneut in Esens
Die AG Wiking beteiligt sich an einer Kundgebung der DVU in Esens. Zum wiederholten Male müssen die Opfer des Bombenangriffs der Alliierten als Bergründung für einen Nazi-Aufmarsch herhalten. Die Stadt Esens stellt sich geschlossen gegen die Nazis. Nur 30 Faschisten fanden den weg nach Esens – über 1.000 Bürger stellten sich gegen den braunen Mob.

16.11.2008
Nazis auf dem Friedhof
Mitglieder der AG Wiking schänden durch ihr Erscheinen auf dem Ehrenfriedhof in Wilhelmshaven. Sie wollen den Opfern des 2. Weltkrieges “gedenken”.

03.03.2009
AG Wiking provoziert
Zwei Mitglieder der AG Wiking versuchen Fotos von Teilnehmern des Netzwerk gegen Rechts zu machen, die sich im DGB-Haus treffen wollen. Die beiden Nazis werden von der Polizei aufgegriffen. Ihnen wird die Speicherkarte ihrer kamera abgenommen. Sie müssen unverrichteter Dinge wieder abziehen.

16.03.2009
Belagerung durch AG Wiking
Mitglieder der AG Wiking versuchen ein Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts zu stören. Von der Polizei abgefangen verharren die Nazis um das DGB-Haus in der Weserstraße. 6-8 Nazis müssen nach einer Stunde dummen Rumstehens in der Kälte das Feld räumen, Das Netzwerktreffen fand ohne weitere Beeinträchtigung statt.

28.03.2009
Demo und Kundgebung gegen Nazis
Mehrere hundert Menschen demonstrieren in Wilhelmshaven gegen die AG Wiking. Auf einer Demonstration des Artbeitskreises Harlingerland gegen Rechts und einer Kundgebung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts werden Reden gehalten und Ausstellungen gezeigt. Ein breites Bündnis antifaschistischer Strömungen stellt sich geschlossen gegen jegliche Art des Faschismus.
In der Wohnung des ehemaligen NPD-Kandidaten und Mitglied der AG Wiking, Jens Wagenlöhner, am Börsenplatz verschanzen sich Mitglieder der Ag Wiking. Unter ihnen auch Peter Bartels und Sascha Major. Sie filmen und fotografieren die Teilnehmer an den antifaschistischen Aktionen.

28.03.2009
Keine Kundgebung der AG Wiking
Die von der AG Wiking angemeldete Kundgebung auf dem Valoisplatz wurde von der Stadt Wilhelmshaven verboten. Rechtsmittel wurden von der Ag Wiking nicht eingelegt. Christian Worch, der von der AG Wiking als Redner angekündigt wurde, war auf einer weiteren faschistischen Kundgebung in Lübeck, wo er bereits seit Wochen als Redner fest stand. Die AG Wiking beweist erneut ihre Unfähigkeit und versucht, durch nicht vorhandene Verbindungen Blendnebel zu setzen.

30.03.2009
Nazis bedrohen Antifaschisten
Drei bis vier Nazis suchen den inhaltlich Verantwortlichen dieser Homepage zu hause auf und bedrohen ihn. Aus einem dunkelblauen Opel Corsa mit einem Schriftzug der “Böhsen Onkelz” auf der Heckscheibe heraus rufen sie dem Antifaschisten und Mitglied der JUSOS zu: “Dich kriegen wir auch noch, Du linke Sau”. Ein weiterer Angriff von Nazis in unserer Region…

12.06.2010
Auf dem antifaschistischen Aktionstag des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts versuchen sechs Nazis aus Friesland (Wittmund und Esens), die veranstaltung mit Andrea Röbke zu stören. Nach lauten Protesten der Antifaschisten werden die nazis vom Gelände geleitet. Die eintreffende Polizei nimmt die Personalien auf und sichert die von den Nazis gemachten Fotos. Die stark alkoholisierten Nazis liessen sich von nur drei Antifaschisten vom Gelände geleiten.  Sie erhielten ein weiträumiges Platzverbot und zogen kommentarlos und mit hängenden Köpfen ab.

12.12.2010
Die NPD muss eine in Wilhelmshaven geplante Weihnachtsfeier absagen, da sie keinen Raum gefunden hat. Die Weihnachtsfeier fand unter Beteiligung von ca. 5 Personen in Westerstede in der Wohnung des Vorsitzenden der NPD-Friesland statt.

05.01.2011
In Oldenburg demonstrieren über 300 Antifaschisten gegen eine Lesung des Rechtspopulisten Thilo Sarrazin. Während der Proteste gegen Sarrazin wurden die Wilhelmshavener Teilnehmer aus dem “Epizentrum” von der Oldenburger Antifa zum Verlassen der Demo aufgefordert, da sie nicht erwünscht waren. Das “Epizentrum” ist im Besitz der ehemaligen Lebensgefährtin des Nazi-Kaders Marcus Winter. Zudem hatte sich ein regelmäßiger Besucher und Unterstützer des Epizentrum in einem Zeitungsinterview mit Sarrazin solidarisiert und dessen menschenverachtende Thesen befürwortet.

13.01.2011
Das Parteibüro der LINKEN Wilhelmshaven wurde in der Nacht vom 12. auf den 13.01. mit rechtsradikalen Soprüchen besprüht. Die Scheibe der Eingangstüre wurde mit einem Stein eingeworfen.  Hinweise zu den Tätern gibt es bislang nicht.

19.02.2011
Mehrere Wilhelmshavener AntifaschistInnen machen sich auf den Weg nach Dresden, um den dort geplanten Nazi-Aufmarsch zu verhindern. In Bremen werden die Wilhelmshavener zum Verlassen der Busse aufgefordert und müssen den Heimweg antreten, da sich unter ihnen auch Daniel Patric Peschel (alias “Manu”, alias “Kurgan”) befand. Daniel Peschel ist der aktuelle Lebensgefährte von Inga Asmus (alias “Juli”, alias “Assunga”), die mit dem Nazi-Kader Markus Winter liiert war. Weiterhin bestehende Kontakte von Peschel und Asmus zur Nazi-Szene und dem VS können laut Oldenburger Antifa nicht ausgeschlossen werden!

02.04.2011 – Nazipöbeleien in Wilhelmshaven
In der Nacht vom 02. auf den 03.04.2011 liefen 4-8 augenscheinlich stark alkoholisierte jugendliche Nazis durch Wilhelmshaven und verbreiteten Unruhe. Beim alternativen Kulturzentrum “Alte Molkerei” randalierten sie und beschädigten mehrere PKW. Auf einer Tankstelle kam es zu einer Körperverletzung. Auch eine alternative Wohngemeinschaft in der Rheinstrasse soll angegriffen worden sein. Gegen Morgen klebten die Nazis dann noch Aufkleber an das Parteibüro der LINKEN in der Gökerstraße.  Alle Nazis sind polizeibekannt. Strafverfahren wurden eingeleitet.

11.04.2011
Sechs junge Nazis versuchen in die Wohnung einer der Sprecher des Netzwerk gegen Rechts zu gelangen. Zwei Stunden später versucht die selbe Gruppe das Treffen des Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus zu stören. Die bereits anwesende Polizei stellte die Personalien der Nazis fest und erteilte Platzverweise. Bei der Nazi-Gruppe handelte es sich um die selben Personen, die bereits in der Nacht vom 02.04. auf den 03.04. randalierend durch Wilhelmshaven zogen. Die Nazis waren szeneuntypisch mit teils bunten Hip-Hop-Klamotten bekleidet. Alle beteiligten Nazis konnten fotografiert werden. Erstmals trat der Nazi-Gewaltverbrecher Christian Schneeweiss öffentlich auf. Weiterhin beteiligt waren die Nazis Jens Malte Hillers, Marcel Heyen, Benjamin Dieske und Tim Sxchönig, alle aus Wilhelmshaven. Im Hintergrund hielt sich die einzige Frau, K. Sethmacher, auf.

17.04.2011
Die Nazi-Gruppe um Christian Schneeweiss wird von der Polizei beim Versuch festgesetzt, das Parteibüro der LINKEN in Wilhelmshaven anzugreifen.

20.04.2011
Christian Schneeweiss versucht durch einen Drohanruf beim Netzwerk gegen Rechts Stimmung zu machen. Er kündigte weitere Aktionen in Wilhelmshaven an.

21.04.2011
Christian Schneeweiss und Jens Malte Hillers versuchen in den frühen Morgenstunden erneut, das Parteibüro der LINKEN in Wilhelmshaven zu beschädigen. Sie werden von der Polizei aufgegriffen.

30.04.2011
Christian Schneeweiss und Jens Malte Hillers fahren zur NPD-Demo nach Bremen.

01.05.2011
Christian Schneeweiss und Jens Malte Hillers werden von der Polizei in Emden aufgegriffen, als sie versuchen, die 1.Mai-Veranstaltung des DGB zu überfallen. Sie sollen bewaffnet gewesen sein.

01.05.2011
K. Sethmacher und weitere Nazis aus der Region versuchen die 1.Mai-Veranstaltung des DGB in Wilhelmshaven zu stören. Sie werden ohne großes Aufsehen des Platzes verwiesen.

05.05.2011
Christian Schneeweiss und Jens Malte Hillers versuchen zum Chefredakteur der WZ vorzudringen. Sie werden aus dem Gebäude der WZ geworfen. Am Abend bewerfen sie das Haus von Inga Asmus mit Steinen und liefern sich verbale Auseinandersetzungen.

09.05.2011
Christian Schneeweiss, Jens Malte Hillers und Tim Pascal Jodocy werden von der Polizei aufgegriffen, nachdem sie das DGB-Haus in der Weserstraße mit Farbe und rechtsradikalen Sprüchen verschmiert haben. Es wurde Strafanzeige erstattet.

13.05.2011
Christian Schneeweiss, Jens Malte Hillers und Tim Pascal Jodocy fallen in der Disco Palazzo auf. Nachdem der Inhaber die Drei rausschmeissen will, wehren sich die Nazis. Ein Gerangel und geworfene Stühle bringen die Türsteher dazu, die Nazis sanft nach draussen zu geleiten, wo sie der Polizei übergeben wurden.

26.05.2011

27.05.2011
Schneeweiss, Hillers und Jodocy versuchen eine Veranstaltung auf dem Gotthilf-Hagen-Platz zu stören. Sie erhalten einen Platzverweis von der Polizei.

28.05.2011
Schneeweiss, Hillers und Jodocy versuchen auf die Anti-Atomkraft-Demo des Jade-Bündnisses in Wilhelmshaven zu gelangen. Sie erhalten einen Platzverweis von der Polizei.

30.05.2011
Schneeweiss, Hillers und Jodocy lungern um das Treffen des Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus rum. Sie erhalten einen Platzverweis von der Polizei.

02.07.2011
Christian Schneeweiss, Jens Malte Hillers und zwei weitere Nazis stören das Wochenende an der Jade. Sie erhalten um 20.00 Uhr einen Platzverweis. Nachdem sie den Platzverweis mnehrfach missachtet haben, werden alle vier um 00.00 Uhr in Polizeigewahrsam genommen. Sie verbringen den Rest des WadJ in Polizeizellen.

06.08.2011
Christian Schneeweiss und Jens Malte Hillers nehmen an den Nazi-Demos in Bad Nenndorf und Bielefeld teil

20.08.2011
Christian Schneeweiss stellt sich mit Schusswaffe und Streitaxt bewaffnet in sein Wohnungsfenster in der Emsstrasse in Wilhelmshaven und kündigt unter Alkohol- und Drogeneinfluss seinen Suizid und Gewalttaten gegen Dritte an. Nach zwei Stunden wird er von der Polizei zur Aufgabe überredet und in eine Klinik eingeliefert.

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