Nazi-Demo in Oldenburg scheint bestätigt!

Nach unserem Bericht über die geplante Nazi-Demo am 05.07.2008 in Oldenburg haben uns sofort die ersten Infos erreicht. Als Veranstalter treten die so genannten “freie Kräfte Oldenburg” auf. Redner sollen unter anderem Christian Worch und Axel Reitz sein. Beginn der Nazi-Demo ist um 13.00 Uhr. Die Nazis treffen sich um 12.00 Uhr am Oldenburger Hauptbahnhof.

Auf der Homepage der “Anti-Antifa” sind hierzu entsprechende Informationen und Kontaktdaten zu finden. Auch die “Autonomen Nationalisten Erfurt” rufen zu dem Nazi-Aufmarsch auf.

Über entsprechende Gegenaktionen werden wir in den nächsten Tagen informieren!

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Nazi-Demo am 05.07.2008 in Oldenburg!?

Die Nazi-Kameradschaft AG Wiking aus Wilhelmshaven ruft für den 05.07.2008 zu einer Demonstartion in Oldenburg auf. Motto der faschistischen Veranstaltung ist “Soziale Gerechtigkeit für alle – gegen die Politisierung der Polizeikräfte”. Beginn der Demo soll um 13.00 Uhr sein. Treffpunkte und weitere Infos liegen derzeit noch nicht vor.

Interessant an der Ankündigung der AG Wiking ist, dass die Demo auf keiner anderen Internet-Seite der Nazis erwähnt wird. Selbst die Nazis der “Freien Kräfte” aus Oldenburg haben den Termin nicht auf ihrer Homepage. Es könnte also durchaus sein, dass die Wilhelmshavener Nazis mal wieder einem Trollo wie Silvio Reinhold Kruk auf den Leim gegangen sind, oder aber bewusst falsche Informationen streuen wollen.

Wir werden in den kommenden Tagen weiter nach Informationen suchen und schnellstmöglich aktuelle News einstellen! Wer Infos zu der Demo der Nazis in Oldenburg hat, leite sie bitte umgehend an uns weiter.

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Kein Bremen-Nord in Nazi-Hand!

Wir werden nicht wegsehen, wir werden dagegen angehen!
Es gibt kein ruhiges Hinterland- kein Bremen-Nord in Nazi-Hand!

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Am 31. Mai 2008 findet in Bremen-Blumenthal eine Demonstration gegen rechte Gewalt, Strukturen und Parteien statt! Die Demonstration will darauf aufmerksam machen, dass es im Umland eine wachsende Nazi-Szene gibt! Die Demo startet um 15:00 Uhr am Bahnhof Bremen-Blumenthal und wird von dort aus durch Blumenthal und Lüssum verlaufen. Wir bitten euch, zahlreich und motiviert zu erscheinen!

Weitere Informationen:
- Presseerklärungbremen.antifa.netdemo-bremen-nord.de.vu

UnterstützerInnen:
Club der Roten Dichter, bremen.antifa.net, Kulturzentrum Kleinbahnhof Osterholz-Scharmbeck (kuz), Internationale Friedensschule Bremen, Die LINKE KV Bremen-Nord/West, VVN-BdA Bremen, solid.org, ajab (antifaschistische jugendaktion bremen), autonome antifa bremen, Kampagne Ladenschluss, Jusos Bremen-Nord, Linksjugend. ['solid] Bremen, Bremer Antikapitalistische Linke (BAL), Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, SDAJ Bremen

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NPD Wilhelmshaven weiter ohne Wilhelmshaven

Beim NPD Unterbezirk Wilhelmshaven kam es erneut zu Personalveränderungen. Der bisherige 1. Vorsitzende Nico Ahlrichs ist nicht mehr im Amt. Er wurde durch Mario Dirksen aus Eversmeer ersetzt. Somit ist auch weiterhin kein Wilhelmshavener im Vorstand des NPD-Unterbezirks Wilhelmshaven vertreten. Die ständigen Wechsel im Vorstand deuten darauf hin, dass es noch immer Querelen bei der faschistischen Partei gibt.

Um der Welt (oder besser gesagt sich selber) zu zeigen, dass es die NPD noch gibt, hat erneut Manuel Wojczak, seineszeichens “Kopf” der AG Wiking, vergangene Woche ein paar Flugblätter an die Scheibenwischer diverser Autos gehängt. Mit den üblichen Nazi-Floskeln verunglimpfte er den 8. Mai (Kriegsende) und stellte unhaltbare und verbrecherische Behauptungen auf.

Das die NPD den 8. Mai und somit das Ende des 2. Weltkrieges nicht feiern, zeigt eindrucksvoll deren Gesinnung. Krieg, Mord, Verbrechen an der Menschlichkeit und Massenvernichtung scheint der NPD noch immer lieber zu sein, als das Ende einer verbrecherischen und tödlichen Ära.

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Wo sind all die Nazis hin?

In den vergangenen Jahren hielten uns die Wilhelmshavener Nazis immer wieder auf Trab. Ob die NPD-Demo, der geplante Aufmarsch des NBD oder die diversen öffentlichen Auftritte der stadtbekannten und selbsternannten “Führer” der örtlichen Nazi-Szene, selten war es ruhig in unserer Stadt. Seit einigen Monaten ist es aber sehr still geworden. Die NPD löst sich seit geraumer Zeit selber auf, die AG Wiking ist in der Versenkung verschwunden und ein Wahlkampf zur Landtagswahl fand erst gar nicht statt.

Einzig ein paar verblendete Jugendliche und Kinder, die als Young Boyz oder Jade Killer die Öffentlichkeit suchten, beschäftigten uns. Mit dem Austritt Peter Müllers aus der NPD und dem plötzlichen Suizid des ehemaligen NPD-Aktivisten Helge Esker schien sich die örtliche Szene mehr mit sich selbst zu beschäftigen. Weiter lesen!

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Eishalle unter dem Hammer

Im heutigen Versteigerungstermin für die Eishalle in Wilhelmshaven, zum dem sich 40 Besucher im Sitzungssaal eingefunden hatten, ist ein vorläufiger Zuschlag erteilt worden. Rechtskräftig wird der Eigentümerwechsel nur, wenn der Hauptgläubiger dem Verkauf zustimmt. Der Verkündungstermin wurde auf den 16.04.2008 um 15.15 Uhr vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven festgelegt.

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Als einziger Bieter trat die Stadtwerke GmbH, vertreten durch die Herren Gerd Grom und Franz Neugebauer auf. Sie boten 50.000,- Euro für die marode Halle. Hinter diesem Gebot steht nach unseren Informationen die Stadt Wilhelmshaven, die nicht selber als Bieter in Erscheinung treten wollte/konnte. Weiter lesen!

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Eishalle soll heute erneut versteigert werden

Die Versteigerung der maroden Wilhelmshavener Eishalle geht in die nächste Runde. Am Mittwoch, den 02.04.2008 findet um 11.15 Uhr vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven der zweite Versteigerungstermin statt. Im ersten Termin kam es nicht zu einem Verkauf an den Höchstbietenden, da formale Fehler entdeckt wurden.

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Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Versteigerung der Eishalle, da der Rechtsaktivist Hartmut Heger versuchte, die Halle zu ersteigern. Heger trat in den 80er und 90er Jahren in Wilhelmshaven auf. Mit seinem Wilhelmshavener Freund Robert Baar, der lange die ortsansässigen Republikaner unterstützte und heute die NPD hofiert, erschien Heger zum Versteigerungstermin und bot 100.000,- Euro für die Halle. Weiter lesen!

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Kameradschaft mal anders

Der Begriff “Kameradschaft” spielt in der rechten Szene eine große Rolle. Allerdings nur dann, wenn es darum geht, neue Mitläufer einzufangen. Wie wenig sich Nazis für ihre Kameraden interessieren, zeigt eindrucksvoll ein Beispiel aus Wilhelmshaven. Noch vor wenigen Monaten gab es ein sehr aktives Mitglied in der NPD Wilhelmshaven, Helge Esker. Er war stellvertretender Vorsitzender und Kandidat für die NPD zur Kommunalwahl 2006.

Zu den Aufgaben des NPD-Aktivisten gehörte unter anderem die Erstellung und Pflege der NPD-Homepage und einiger weiterer Internet-Präsenzen. Seine Einbindung in die Partei führte ihn auch auf den Heisenhof in Dörverden, auf dem der rechtsradikale Anwalt Jürgen Rieger versuchte, einen rechtsfreien militanten Raum für Nazis zu schaffen. Weiter lesen!

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