“Young Boyz” beschäftigen die Fussballwelt

Auch Tage nach dem üblen Vorfall beim Spiel des SVW gegen den VfB Oldenburg, bei dem einige “Fans” aus Wilhelmshaven durch rassistische Parolen und Transparente auffällig wurden, bewegt dies Thema weiterhin die Fussballwelt. Die Vereinsführung des SVW hat sich inzwischen mehrfach von den Vorfällen distanziert und betont, dass viele der Täter bereits seit längerem Stadionverbot in Wilhelmshaven hätten. Weiter lesen!

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Rieger bestätigt die Rückabwicklung des Kaufes

Nach Exklusivinformationen von NDR1 Radio Niedersachsen tritt Jürgen Rieger vom Kauf des Bahnhofs zurück.

Der Rechtsanwalt und Vorsitzende der NPD Hamburg macht von seinem Rücktrittsrechtsrecht Gebrauch, da ihm nach eigenen Angaben wohl zu viele Steine in den Weg gelegt wurden. Die zu erwartenden juristischen Auseinandersetzungen machten das Gebäude für ihn unrentabel. Weiter lesen!

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Jetzt reicht es! Wann handelt der SVW?

+++ Textnachtrag am 27.11.2007 +++ Bildernachtrag 27.11.2007 +++

Schon mehrfach haben wir über die Nazi-Aktivitäten beim Wilhelmshavener Fussball-Oberligisten SVW berichtet. Seit zwei Spielzeiten verbreitet die rechtsradikale “Fangruppe” der “Young Boyz” ihre fremdenfeindlichen Parolen im Jadestadion. Trotz mehrfacher Hinweise an die Vereinsführung blieb diese bis heute untätig.

Am 25.11.2007 fand in Oldenburg das Lokalderby zwischen dem SVW und dem VfB Oldenburg statt. Eigentlich hätte es eines dieser schönen Fussballfeste werden können, bei dem sich die Rivalen auf dem Platz als Freunde am Spielfeldrand hätten geben können. Und die meisten Fans haben sich auch so verhalten. Die Freundschaft beider Fanlager ist unbestritten vorhanden. Weiter lesen!

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Informationsveranstaltung mit André Aden

Militante Neonazis auf dem Weg in die Parlamente?
Strukturen von NPD und Kameradschaften in Niedersachsen

Informationsveranstaltung mit André Aden am Mittwoch, 05.12.2007 um 19.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Weserstraße 51 in Wilhelmshaven

André Aden – von Recherche Nord – wird über die Strukturen und Aktivitäten von NPD und Kameradschaften in Niedersachen und vor Ort referieren.

Rechtsextremismus ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Außer den Gewalttaten schockiert die in verschiedenen Regionen gelungene Verankerung rechtsextremer Organisationen in den sozialen und politischen Strukturen vor Ort. Von der Partei- bis zur Jugendarbeit haben sie erfolgreich Fuß gefasst. Von Lagerfeuern über Zirkel studentischer Seminare bis zur parlamentarischen Debatte reicht ihr methodisches Spektrum. Weiter lesen!

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Informationsveranstaltung mit André Aden

Militante Neonazis auf dem Weg in die Parlamente?
Strukturen von NPD und Kameradschaften in Niedersachsen

Informationsveranstaltung mit André Aden am Mittwoch, 05.12.2007 um 19.00 Uhr im Gewerkschaftshaus, Weserstraße 51 in Wilhelmshaven – André Aden –von Recherche Nord- wird über die Strukturen und Aktivitäten von NPD und Kameradschaften in Niedersachen und vor Ort referieren. Weiter lesen!

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Nazi-Terror in unserer Region

Immer wieder versuchen Nazis, Nationalisten, ewig Gestrige, sich als Saubermänner und wählbare Politiker darzustellen. Der “linken Szene” wird Gewaltbereitschaft unterstellt, während die Nazis sich als Hüter von Recht und Ordnung ausgeben. Zwar ist auch bei den vielen Kommentaren der Nazis auf dieser Homepage erkennbar, wie hoch das Gewaltpotential der Rechtsextremisten ist, in Westerstede kam es aber jüngst zu einem verachtenswerten Zwischenfall. Weiter lesen!

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Vechta bleibt “Bunt statt Braun”

Bürgerinnen und Bürger!
Am 17. November will die rechtsextremistische NPD wieder ihr rechtsradikales Gedankengut auf einer Kundgebung in Vechta verbreiten. Wir werden uns am 17. November durch Aktionen gegen diese rechtsextremistische Partei zur Wehr setzen.

Wir werden ihr Gedankengut aus der Stadt „hinausfegen“! Weiter lesen!

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Mahnung zur Reichspogromnacht

In der Nacht vom 09.11. zum 10.11.1938 überfielen Deutschlandweit Nazis jüdische Gemeinden. Sie verwüsteten jüdische Geschäfte und Einrichtungen und zerstörten über 1.000 Synagogen. Der Nazi-Mob tötet in dieser Nacht rund 400 Juden, mehr als 30.000 wurden festgenommen und in Konzentrationslager verschleppt. Ihr Eigentum wurde beschlagnahmt, ihre Geschäfte verwüstet und geschlossen. Weiter lesen!

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