Nazis werden nervös

Offensichtlich scheint die Nazi-Szene in Wilhelmshaven aufgeschreckt. Mit dieser Internetpräsenz werden die Aktivitäten und Hintermänner der örtlichen Rechtsradikalen erstmals zeitnah öffentlich gemacht. Konnten sich die Wilhelmshavener Rechtsextremen bisher fast unbehelligt in der Öffentlichkeit bewegen und ihren braunen Taten nachgehen, müssen sie seit einigen Monaten befürchten, dass dies am nächsten Tag im Internet nachzulesen ist. Fotos und Namen werden veröffentlicht, Hintergründe und Zusammenhänge erläutert. Weiter lesen!

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MENSCHENRECHTE IN ZEITEN DES TERRORS

Das Antifaschistischen Bündnis Wilhelmshaven lädt zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus ein.

MENSCHENRECHTE IN ZEITEN DES TERRORS
Rolf Gössner über sein neues Buch und zum Thema

Gewerkschaftshaus in Wilhelmshaven | Weserstrasse 51 / Ecke Virchowstraße

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Veranstaltungshinweis 15.11.2007 / 19:30 Uhr

Das Antifaschistischen Bündnis Wilhelmshaven lädt zu einer Veranstaltung ins Gewerkschaftshaus ein.

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Rolf Gössner über sein neues Buch und zum Thema

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Zivilcourage

DRESDEN. Es gibt sie anscheinend noch, die Zivilcourage. Die NPD-Landtagsfraktion in Sachsen bekam zum Wochenende, nach einer getätigten Hotelreservierung, einen Brief der MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG (Holiday Inn) mit folgendem Wortlaut: Weiter lesen!

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N3 berichtete über die NPD

Am Mittwoch, den 24.10.2007 wurde auf N3 im Format “Menschen und Schlagzeilen” der Landtagswahlkampf der NPD im Nordwesten Niedersachsens beleuchtet. Hierzu gehört auch der Wahlbezirk Wilhelmshaven. Inhalt der Sendung waren Kandidatenprofile und die Wahlkampfstrategie der NPD.

Im Rahmen der Berichterstattung wurden auch Aufnahmen einer Feier von Rechtsradikalen gezeigt. An der Feier nahm auch Manuel Wojtczak aus Wilhelmshaven teil. Wojtczak ist der Landtagskandidat der NPD für den Wahlbezirk Wilhelmshaven und Kopf der rechtsextremen Kameradschaft AG Wiking. Weiter lesen!

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SPD will sich mehr engagieren

In einer Sitzung des SPD-Kreisverbandes Wilhelmshaven wurden wichtige Weichen im gemeinsamen Kampf gegen den letenten Rechtsradikalismus und Faschismus gestellt. Nachdem sich die SPD Wilhelmshaven in den letzten Jahren nicht unbedingt durch ein starkes Engagement in der antifaschistischen Arbeit vor Ort ausgezeichnet hatte, sollen nun neue Impulse gesetzt werden.

Die SPD Wilhelmshaven sieht den Faschismus als gesamtgesellschaftliches Problem, welches über alle Parteigrenzen hinaus angegangen werden müsse. Es gelte, den Faschisten den Nährboden zu entziehen. Zu diesem Zweck wurden zwei Mitglieder des Kreisverbandsvorstandes (Helga Weinstock und Detlef Schön) delegiert, um sich am Netzwerk gegen Rechts zu beteiligen. Weiter lesen!

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NPD-Fahne wehte über Meller Bahnhof

Immer wieder versuchen Nazis und Rechtsextreme Immobilien in Deutschland zu erwerben. Neben der Diskussion über die Eishalle in Wilhelmshaven steht derzeit der Bahnhof von Melle in der Öffentlichkeit. Der bekennende Nazi und Rechtsanwalt Jürgen Rieger hatte vor kurzem den Bahnhof erworben. Parteien und Bürger von Melle haben sich in einem breiten Bündnis gegen Rieger organisiert.

Seit gestern sind alle Befürchtungen der Meller noch übertroffen worden. Als eine der ersten Amtshandungen als neuer Besitzer hatte Rieger die Flagge der rechtsextremen NPD über dem Meller Bahnhof gehisst. Weiter lesen!

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NPD in Wilhelmshaven zerfleischt sich

Das Rechtsextreme und Faschisten den “kameradschaftlichen Gedanken” nur runterbeten ist ja hinlänglich bekannt. Wie sehr sich die Wilhelmshavener Nazi-Szene zerstritten hat, hat sie nun im Intenet deutlich bewiesen. Im Rahmen einer bisher unbekannten Schlammschlacht kommen allerdings Informationen hoch, die bei jedem Demokraten die Alarmglocken leuten lassen sollten. Im Rahmen der öffentlichen Abrechnung zwischen so genannten “freien Kameraden” und dem NPD-Ratsabgeordneten Peter Müller ist von Waffenlagern und bewaffnetem Kampf die Rede. Weiter lesen!

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