Konstruktives Netzwerktreffen

Auf dem Netzwerktreffen am 17.11.2009 wurden die Eckpunkte des antifaschistischen Aktionstages 2010 festgelegt. Unter reger Beteiligung wurde als Termin der Beginn des Juni 2010 vereinbart. Der genaue Termin wird nach Buchung des Veranstaltungsortes bekannt gegeben. Auch und besonders inhaltlich konnten bereits viele Punkte besprochen und abschließend geklärt werden.

Die Teilnehmer einigten sich auf ein buntes Programm, dessen Schwerpunkte auf der inhaltlichen Aufklärung zum Thema Faschismus und Rechtsradikalismus liegen sollen. Vorträge, Musik, Kleinkunst und Mitmachaktionen sollen den Aktionstag abwechslungsreich und interessant gestalten. Auch ein Rock gegen Rechts-Konzert wird sich dem Aktionstag wieder anschließen. Hierbei sollen besonders lokale Bands zum Zuge kommen. Bewerbungen von interessierten Bands nehmen wir gerne entgegen.

Das nächste Vorbereitungstreffen des Netzwerk gegen Rechts findet am Dienstag, den 12.01.2010 um 19.00 Uhr im DGB-Haus in der Weserstraße statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Nazi Jürgen Rieger ist tot

Der bekennden Nazi und vorbestrafte Kriminelle Jürgen Rieger ist tot. Wir ersparen uns an dieser Stelle weitere Kommentare und lassen zwei Videos sprechen, die die ganze Bandbreite des Wahnsinns Riegers offenbaren:

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AG Wiking mit Türkeigeschäften?

Nach Monaten der Ruhe um die rechtsextreme Wilhelmshavener Kameradschaft AG Wiking regt sich die braune Brut wieder. Im Impressum der Homepage der AG Wiking wurde Thomas Hiebenga als Verantwortlicher gelöscht.

Das Heft hat nun wieder der Wilhelmshavener Nazi Sascha Major in der Hand. Dieser versorgte die Homepage auch gleich mit einer ganzen Reihe von unglaublichen Lügengeschichten zu allen möglichen Themen.

Sascha Major ist insofern ein interessanter Nazi, als das er geschäftliche Verbindungen in die Türkei nachweisen kann. Major betreibt einen Gameserver mit den aussagekräftigen Namen “Türk Multi Game Server“.

tuerk_game_server.jpg

Dieser scheint extra auf die Belange türkischer User ausgerichtet. Einer der Inhaber des eigentlichen Gameservers, bei dem Major Speicherplatz gekauft hat, scheint ebenfalls türkischer Abstammung.

In einem türkischsprachigem Forum wird der Nazi-Gameserver ebenfalls vorgestellt.

Welche Rolle Sascha Major hier spielt und welche Verbindungen er tatsächlich hat, werden wir in Kürze darstellen.

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Netzwerktreffen am 12.01.2010

Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts lädt alle Interessierten zum nächsten öffentlichen Treffen am Dienstag, den 12. Januar 2010 um 19.00 Uhr ins DGB-Haus in der Weserstraße ein. Das Treffen soll das erste Koordinierungsgespräch für den geplanten jährlichen Aktionstag gegen Faschismus sein. Der nächste Aktionstag ist für das Frühjahr 2010 geplant. Das Netzwerk will die verschiedenen Angebote der Teilnehmer am Aktionstag koordinieren und neue Ideen erörtern.

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Erscheinen und bitten darum, den Termin weiter zu verbreiten!

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Nazis gehen leer aus

Auch bei dieser Bundestagswahl gehen NPD und DVU mal wieder leer aus. Weit hinter den eigenen Erwartungen zurück geblieben, können sich die Faschisten nur über die Wahlkampfkostenerstattung freuen. Besonders in Wilhelmshaven hat die NPD böse (falsch: sehr gute!!!) Verluste hinnehmen müssen. Der Niedergang der Nazis an der Jade setzt sich somit fort. Aus dem Brandburger Landtag wurden die Nazis der DVU ebenfalls verbannt. Mit nur knapp über 1% kam die DVU nichtmal in die Nähe eines Mandates.

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NPD-Anhänger und “freier Kamerad” in den Knast!

Der NPD-Anhänger und Mitglied der rechtsextremen Wilhelmshavener Kameradschaft AG Wiking, Peter B., muss für längere Zeit ins Gefängnis. In der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Oldenburg unterlag der Nazi auf ganzer Linie. Peter B. fiel seit Jahren wegen seiner faschistischen Aktionen und Straftaten auf. Noch im September 2009 tönte er im Gästebuch der AG Wiking, dass “die Staatsmacht es nicht geschafft hat, ihn einzuknasten”. Weiter lesen!

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Nazis allein im Wahlkampf

Die Wilhelmshavener Nazis scheinen nun vollends zerstritten. Die AG Wiking ist aufgrund dauerhaften Personalmangels im Dunkel verschwunden, die NPD ist an der Jade nicht mehr existent. Inzwischen wurden vereinzelt Wahlplakate mit den üblichen faschistischen Sprüchen von der NPD aufgehängt. Ein Großteil der Plakate fiel aber bereits dem antifaschistischen Wind an der Nordseeküste zum Opfer.

Nicht einmal einen eigenen lokalen Kandidaten konnte die NPD finden. Zum Ausgleich wurde ein verdienter NPD-Faschist aus Sachsen nominiert, um für die NPD Wilhelmshaven zu kandidieren. Die Homepage der NPD wird aus Oldenburg gepflegt und überzeugt durch inhaltslose Lokalnachrichten. Das Gästebuch weißt nach einem halben Jahr immerhin drei Einträge auf.

Trotz den Niederganges der NPD Wilhelmshaven und der örtlichen faschistischen Strukturen gilt es besonders bei dieser Bundestagswahl, dem Faschismus keine Chance zu geben. Nur dauerhafte Wahlverluste und die Entziehung der Wahlkampfkostenerstattung werden die NPD besiegen. Das lange überfällige Verbot faschistischer Parteien scheint ja in unserem Bundestag nicht umsetzbar.

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Jährlicher Aktionstag

Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts hat auf seiner letzten Sitzung am 25.08.2009 beschlossen, einen jährlichen antifaschistischen Aktionstag zu veranstalten. Der letzte Aktionstag am Pumpwerk wurde von allen Teilnehmern als Erfolg gewertet, den es auszubauen gelte. Wichtig ist dem Netzwerk hierbei, nicht nur auf Kundgebungen der Nazis in Wilhelmshaven zu warten, sondern jährlich einen festen Termin für den Aktionstag zu etablieren. Weiter lesen!

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