Pressekonferenz

Am Freitag, den 28.09.2007 findet um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz am “Feuerschiff Weser” in Wilhelmshaven statt. Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts wird hier Stellung beziehen und die neusten Informationen bekannt geben. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Pressekonferenz teil zu nehmen.

Pressevertreter erhalten aktuelle Informationen über den Stand des Verkaufes der Eishalle unter folgender E-Mail-Adresse: presse@stop-rechts.de

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Presseinformationen

Pressevertreter erhalten aktuelle Informationen über den Stand des Verkaufes der Eishalle unter folgender E-Mail-Adresse: presse@stop-rechts.de

Am Freitag, den 28.09.2007 findet um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz am “Feuerschiff Weser” in Wilhelmshaven statt. Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts wird hier Stellung beziehen und die neusten Informationen bekannt geben. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Pressekonferenz teil zu nehmen.

Links zu bereits veröffentlichten Presseberichten:
taz, die tageszeitung am Freitag, 28.09.07
Wilhelmshavener Zeitung am Dienstag, 17.09.07
Wilhelmshavener Zeitung am Donnerstag, 27.09.07
Weser Kurier am Donnerstag, 27.09.07

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Nazis ins Abseits stellen!

Wir, das Netzwerk gegen Rechts, haben am 24.09.07 sehr besorgt über den möglichen Kauf des Eislaufzentrums durch Rechtsradikale diskutiert.

Wir sind der Auffassung, dass Rat, Verwaltung und Oberbürgermeister von Wilhelmshaven alles daran setzen müssen dies zu verhindern. Von den politischen Parteien erwarten wir eine klare Stellungnahmen gegen dieses Vorhaben.
Wilhelmshaven darf kein Zentrum von rechtsradikalen Tagungen oder von Parteitagen werden. Wir hoffen, dass unsere Mitbürger so entschlossen dagegen auftreten werden, wie es die Delmenhorster kürzlich getan haben, als sie den Hotelkauf durch Rechtsradikale verhinderten.

Ein rechtsradikales Zentrum wird ein ewigerer Unruheherd in dieser Stadt sein.
Das versprechen wir schon heute. Weiter lesen!

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Treffen des Netzwerkes gegen Rechts

Am 24.09.2007 fand im Gewerkschaftshaus das erste Treffen des Wilhelmshavener Netzwerkes gegen Rechts statt. Mehr als 100 Personen, Organisationen, Verbände und Parteien waren geladen, sich dem Netzwerk anzuschliessen und die aktuellen Ereignisse zu beleuchten.

Im Vordergrund der Diskussionen der rund 15 anwesenden Vertreter und Einzelpersonen stand die aktuelle Entwicklung der Eishalle in Wilhelmshaven. Der drohende Verkauf der Halle an den rechtsradikalen Investor Heger und dessen örtlichen Mitläufer Baar erhitzten die Gemüter. Weiter lesen!

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Online-Durchsuchung bereits umgesetzt

Die heimliche Online-Durchsuchung von PC´s, wie sie von Innenminister Schäuble gefordert wird, wurde von Hackern bereits umgesetzt. Ziel des Hacker-Angriffs war die Datenbank eines Online-Versandhauses, das hauptsächlich mit rechtsradikaler Musik und Klamotten sein Geld macht.

Die Liste der Kundes des Nazi-Shops ist nun im Internet einzusehen. Nun kann also jeder erfahren, ob sein Nachbar bei einem Nazi-Versand bestellt. Die Diskussionen über diese Aktion sind sehr lebhaft. Bisher war es eher die Taktik der Nazis, indem sie die Namen und Adressen von Antifas ins Netz gestellt haben, um diese den teils gewalttätigen Angriffen der braunen Schlägertruppen zu überlassen. Weiter lesen!

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Treffen des “Netzwerk gegen Rechts”

Das Wilhelmshavener “Netzwerk gegen Rechts” läd ein zu einem Treffen im Gewerkschaftshaus Weserstraße 51 (Weserstraße/Ecke Virchowstraße)

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Einladung des “Netzwerk gegen Rechts”

Das Wilhelmshavener „Netzwerk gegen Rechts“ läd ein zu einem Treffen am 24. September 2007 um 20.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Weserstraße 51 (Weserstraße/Ecke Virchowstraße).

Auf Grund der zunehmenden Aktivitäten Rechtsradikaler in der Region hat sich vor einiger Zeit das Wilhelmshavener „Netzwerk gegen Rechts“ gegründet. Dieses lose Bündnis ist organisations- und parteiübergreifend und setzt sich für ein Mehr an Toleranz und Menschlichkeit ein.

Um erfolgreich gegen den Rechtsextremismus vorzugehen, ist ein gemeinsamer Austausch nötig. Deswegen wollen wir über die lose Form des „Netzwerk“ ein breites Forum bilden. Mit der Internetseite www.stop-rechts.de haben wir einen Grundstein gelegt, um Informationen zu sammeln und Aufklärung in der Öffentlichkeit zu betreiben. Aber dies ist nicht genug. Weiter lesen!

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Nazis aufs Glatteis geführt

Durch die Hintertür hat sich der in Wilhelmshaven bekannte Faschist Hartmut Heger in die Eishalle geschlichen. Beim Versteigerungstermin vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven hatte Heger das höchste Gebot abgegeben. Sollte keiner der Gläubiger Einwände gegen den Erwerb der Eishalle durch Heger haben, so gehört sie ab dem 01.10.2007 ihm.

Der Eishockeysport in Wilhelmshaven war schon vor Jahren im Focus der Nazis. Der gescheiterte Wilhelmshavener Immobilienjongleur Robert Baar hatte bereits mehrfach versucht, auf den ECW Einfluss zu nehmen. Selbst die Entlassung von Spielern die antifaschistische Arbeit leisteten, wurde ihm zugesprochen. Durch die andauernde Finanznot des Clubs konnte Baar relativ frei agieren. Weiter lesen!

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