DP übernimmt Parteibüro der NPD

Peter Müller, ehemaliger Ratsabgeordneter der rechtsextremen NPD hat bekanntlich sein Parteibuch gewechselt. Müller ist seit einigen Wochen Mitglied der Deutschen Partei (DP). Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der DP wurde Müller dann sogleich in den Kreisvorstand gewählt. Als stellvertretender Kreisvorsitzender soll er nun die faschistischen Gedanken der DP vertreten. Weiter lesen!

Neues von der AG Wiking

Bildquelle: www.ag-wiking.net

Pünktlich zum Jahresende gibt es sehr interessante Neuigkeiten von der AG Wiking. Die Homepage der rechtsextremen Kameradschaft, die vom NPD Landtagskandidaten Manuel Wojczak angeführt wird, wurde vergangene Nacht augenscheinlich geCrackt. Zum Vorschein kommen nun eindeutige Fotos, die die AG Wiking und deren Mitglieder eindeutig als Faschisten und Verehrer des 3. Reiches outen. Weiter lesen!

NPD zerfällt

Die NPD Wilhelmshaven setzt ihren Auflösungsprozess fort. Der NPD-Ratsabgeordnete Peter Müller erklärte in der letzten Ratssitzung, dass er aus der NPD ausgetreten und nunmehr der ebenfalls rechtsextremen “Deutschen Partei” beigetreten sei. Somit hat zwar die NPD keinen Ratsabgeordneten mehr in Wilhelmshaven, allerdings wurde erneut der Bock zum Gärtner gemacht. Weiter lesen!

NPD stellt sich auf

Die offizielle Liste der Bewerber um ein Landtagsmandat zur Landtagswahl 2008 ist nun veröffentlicht. Für die NPD treten gleich zwei örtliche Rechtsextreme an, um ihr faschistisches Gedankengut in das Landesparlament zu tragen. Für den Wahlkreis 69 (Wilhelmshaven) tritt der Vorsitzende des NPD-Unterbezirkes Wilhelmshaven, Nicolas Ahlrichs aus Wittmund an.

Für den Wahlkreis 87 (Wittmund/Inseln) hat sich die NPD einen besonderen Kandidaten ausgesucht. Mit Manuel Wojczak steht ein Mann zur Wahl, der bereits mehrfach im Focus der Gerichte stand. Unter anderem hat er sich folgender Taten schuldig gemacht: Weiter lesen!

SVW setzt Zeichen gegen Rassismus

Bei Spiel des SVW gegen den VfB Lübeck setzten Spieler und Zuschauer ein zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Nach den bösen Vorkommnissen beim Spiel gegen den VfB Oldenburg, bei dem rechtsextreme “Fans” der Wilhelmshavener mehr als übel aufgefallen waren, zeigen die Verantwortlichen beim SVW nun Zivilcourage.

Spieler, Schiedrichter und Zuschauer zeigten den Faschisten die Rote Karte. Hier die Ersatzbank des SVW. Im Hintergrund SPD-Ratsabgeordneter Uwe Reese, der sich allerdings lieber seiner Stimme enthält… Weiter lesen!

“Young Boyz” beschäftigen die Fussballwelt

Auch Tage nach dem üblen Vorfall beim Spiel des SVW gegen den VfB Oldenburg, bei dem einige “Fans” aus Wilhelmshaven durch rassistische Parolen und Transparente auffällig wurden, bewegt dies Thema weiterhin die Fussballwelt. Die Vereinsführung des SVW hat sich inzwischen mehrfach von den Vorfällen distanziert und betont, dass viele der Täter bereits seit längerem Stadionverbot in Wilhelmshaven hätten. Weiter lesen!