Überfall auf linke Wohngemeinschaft!

Quelle: Gegenwind | Ausgabe: 227 | Mai 2007

Am Freitag, dem 20.04.07, überfielen ca. 20 aggressive, gewaltbereite Nationalisten eine bekannte linke Wohngemeinschaft. Das ganze Spektakel begann gegen 22.30 h, die Faschisten zertrümmerten die Verglasung der Eingangstür und versuchten, die Tür einzutreten, um ins Gebäude zu gelangen. Dies gelang ihnen nur deshalb nicht, weil die Bewohner ihre Hunde in den Hausflur ließen und die Polizei verständigten. Aufgeschreckt durch das Hundegebell suchten die Angreifer das Weite. Als die Polizei anrückte, war von den Rechten nichts mehr zu sehen; sie nahm dann lediglich eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung auf. Weiter lesen!

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Vorbereitungstreffen für Gegenaktionen!

Vorbereitungstreffen für Gegenaktionen zur geplanten NPD-Kundgebung am 21. Juli 2007 in Wilhelmshaven. Das Treffen findet um 20.00 Uhr im Gewerkschaftshaus – Weserstraße 51/Ecke Virchowstraße statt

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In Bewegung bleiben!

Am 1.Mai 2007 war Stop-Rechts mit einem Informationsstand zu den Maikundgebungen am Wilhelmshavener Pumpwerk vertreten und stieß während der gesamten Veranstaltung auf ein großes Publikumsinteresse. Weiter lesen!

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Nazi-Kundgebung in Wilhelmshaven

Die NPD Wilhelmshaven NBD ruft zu einer Kundgebung unter dem Motto „Schluss mit der Fremdherrschaft“ am 21. Juli 2007 28. Juli 2007 auf. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese Veranstaltung genehmigt, wie die Wilhelmshavener Zeitung in ihrer Ausgabe vom 27. April berichtet. Schon seit mehreren Wochen war der Termin auf der Internetseite der NPD Wilhelmshaven angekündigt worden, seit kurzer Zeit ebenfalls auf der AG Wiking-Seite. Weiter lesen!

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Antifaschistische-Kundgebung in Wilhelmshaven

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Da der Faschismus in Wilhelmshaven, unabhängig von Aufmärschen der Rechtsextremen, vorhanden ist, findet die Gegenkundgebung weiterhin statt.

Faschismus, Rassismus und rechte Gewalt sind eine Bedrohung unserer Gesellschaft und eine permanente Gefahr für AusländerInnen, Andersdenkende oder einfach nur anders Aussehende. In den letzten 10 Jahren sind in der Bundesrepublik über 100 Menschen von Neonazis und rechten Schlägern ermordet worden.

Wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger unserer Region, alle Verbände, Vereine, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien auf sich im Vorfeld für geeignete Maßnahmen einzusetzen, um Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und AusländerInnenhass den Boden zu entziehen.

Wie notwendig ein solches Engagement ist, zeigt sich an den erschreckenden Wahlergebnissen rechtsextremistischer Parteien sowie an den zunehmenden neonazistischen Aktivitäten und Aufmärschen auch in unserer Region.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Kundgebung, am 28.07.2007, um 10.30 Uhr am Kaiser-Wilhelm-Denkmal, an der Ebertstraße in Wilhelmshaven zu beteiligen.

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Der nette Nazi von nebenan

Seit einigen Jahren versuchen Rechtsextreme sind ein neues Image zu verpassen. Die Zeit, in denen man Neonazis an Glatze, Bomberjacke und Springerstiefel erkennt, ist vorbei. Sie geben sich einen demokratischen Anstrich und versuchen den „gewaltbereiten Schläger“ hinter sich zu lassen. Plumpe Parolen wie „Ausländer raus“ oder „Deutschland den Deutschen“ sind verschwunden. In ihre Stelle tritt die Kritik an der Globalisierung, Hartz IV oder dem Kapitalismus. Weiter lesen!

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Stop Rechts bei Radio Jade

Stop-Rechts stellte sich beim Wilhelmshavener Radiosender Radio Jade der Öffentlichkeit vor und plauderte über Entstehung und Ziel des Informationsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus in Wilhelmshaven und Umland. Weiter lesen!

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Nationalsozialismus in WHV | 1933 bis 1945

Die 1920 gegründete Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) konnte sich wegen der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse und der politischen Situation im Deutschen Reich nach dem Ersten Weltkriege von einer unbedeutenden antisozialistischen und antijüdischen Sekte zur mitgliederstarken Partei entwickeln. Deren Vorsitzender Adolf Hitler (1889-1945) errichtete in Deutschland eine totalitäre Diktatur (1933-1945), organisierte mit seinen fanatischen Anhängern eine besonders radikale Form des Faschismus und propagierte die Herrschaft eines „rassisch hoch stehenden Herrenvolkes“. Er ließ an die 7 Millionen Juden, Sinti und Roma planmäßig umbringen und entfesselte den verheerenden Zweiten Weltkrieg (1939-1945), in dem etwa 60 Millionen Soldaten und Zivilisten starben. 20 Millionen Menschen wurden vertrieben, deportiert oder verschleppt.

Auch in Wilhelmshaven hat der Nationalsozialismus tiefe Spuren hinterlassen. In der Seefestung hatte es seit 1869 nur die zu Kriegszwecken gegründete Marine mit Werft und Garnison gegeben. Während der demokratischen Weimarer Republik (1918-1933) war die Umstellung von Kriegsproduktion auf Friedenswirtschaft nicht gelungen. Entlassene Werftarbeiter und Marinesoldaten konnten nicht im bürgerlichen Leben Fuß fassen. Die Furcht vor wirtschaftlichem Abstieg trieb den Nationalsozialisten auch in Wilhelmshaven und dem benachbarten Rüstringen ganze Bevölkerungsgruppen in die Arme, besonders nach der Weltwirtschaftskrise (1929-1932). 1928 war bereits eine Ortsgruppe Wilhelmshaven/Rüstringen der NSDAP gegründet worden die seit den Reichstagswahlen vom 20.5.1928 beträchtliche Stimmenzuwächse verzeichnen konnte.

Hitler trat 1929 zusammen mit Heß und Himmler erstmalig in Wilhelmshaven auf. Er sprach auf dem Rüstringer Schützenhof und drohte, dass in Deutschland bald unter den Marxisten 40 Millionen Arbeitslose zu beklagen seien. Er besuchte Wilhelmshaven und die Umgebung an die zwanzigmal. Er machte zwischen 1931 und 1936 viermal Ferien in Horumersiel, kam zu Stapelläufen, Kreuzerbesuchen, Soldatenbeisetzungen, Massenversammlungen, U-Boots-Besichtigungen, Baubesprechungen.

Die Wähler, auch in Wilhelmshaven, glaubten den Versprechungen der NSDAP. Sie bekam im preußischen Wilhelmshaven 1928 nur 6%, stieg dann von Reichstagswahl zu Reichstagswahl auf 1933 49,5 % der Stimmen (im Reichsdurchschnitt bekam sie nur 43,9 %). Das Land Oldenburg (zu dem Rüstringen gehörte) wählte als erstes Deutsches Land 1932 eine NS-Regierung. Wenige Wochen später wurde auch das Land Preußen (zu dem Wilhelmshaven Gehörte) nationalsozialistisch.

Die Wilhelmshavener NSDAP wurde propagandistisch von der Lokalpresse begleitet. Drei bei der WZ ausgeschiedene Redakteure, von denen Hermann Ahner und Theodor Murken noch bekannt sind, brachten den 1931 gegründeten Wilhelmshavener Kurier auf NS-Kurs und machten ihn zur parteiamtlichen Zeitung der NSDAP. Ahner war gleichzeitig Leiter des Kampfbundes für deutsche Kultur. Die WZ war nicht parteigebunden und musste ihr Erscheinen 1943 einstellen.

Wilhelmshaven war eine besonders ausgeprägte nationalsozialistische Stadt. Gute Voraussetzungen für den Ausbau zur Waffenschmiede der Kriegsmarine. Sie sollte zu einer Stadt von 500.000 Menschen ausgebaut werden. Sofort nach der Machtergreifung 1933 begannen die Planungen. Die demokratisch gewählten Oberbürgermeister von Wilhelmshaven und Rüstringen wurden aus ihren Rathäusern verjagt, Sozialdemokraten und Kommunisten wurden verhaftet.

1937 wurden das preußische Wilhelmshaven und das oldenburgische Rüstringen zum oldenburgischen Wilhelmshaven zusammengelegt. Der Studienrat Dr. Wilhelm Müller (1889-1965), der 1915 über Goethe promoviert wurde, avancierte zum NS-Oberbürgermeister bis 1945.

Am 9.11.1938 wurde, vorbereitet von NSDAP Gauleiter Carl Röver (1889-1942) und Kreisleiter Ernst Meyer, die Wilhelmshavener Synagoge Parkstraße in Brand gesteckt. Die sog. Reichskristallnacht. Erster Brandstifter war SA-Standartenführer Johannes Hinz, danach, weil sie nur halb niedergebrannt war, NSKK-Obersturmführer Christian Gunkel (Gunkel bekam 1949 16 Monate Gefängnis). Am gleichen Tag noch wurden die männlichen Wilhelmshaven Juden in der Jahnhalle (heute Küstenmuseum) zusammengetrieben. Bekannte jüdische Namen in Wilhelmshaven waren: Spediteur Figdor, Pfandleiher Silbermann und Reisner, Textilhändler Margoniner, Theaterdirektor Scheyer, Marineingenieur Magnus, Viehhändler de Taube, Kaufleute Bein und Salomon (Wallheimer) usw. Hunderte von Wilhelmshavener Juden kamen in die Vernichtungslager und wurden dort umgebracht. Ein Stein am Platz der alten Synagoge erinnert seit 1980 an die Vernichtung der Wilhelmshavener Juden und an den Synagogenbrand.

Das nationalsozialistische Lagersystem errichtete und betrieb in Wilhelmshaven nach alliierter Aufstellung von 1949 die Lager:
Concentration camp Kdo. of Neuengamme- Banter Weg, Phrix-Werke/ Concentration camp Kdo. of Neuengamme Kriegsmarinewerft/ Civilian workers camp (Lager Mariensiel 1500 Pers./Lager Sande 400 Pers./ Lager Heuweg 120 Pers./ Lager Altengroden 100 Pers.), Erziehungslager für Arbeitsunwillige, Hafenkaserne 100 Pers./ Disciplinary camp Gelbkreuzlager Hafenkaserne 100 Pers./ Civilian workers camp (Stadt-Lager Altengroden 2 und 3 600 Pers./ Reichsbahn-Ledigenheim Bahnhof West 80 Pers./ Lager Banterhafen Rüderstraße 80 Pers./ Lager Ebke-riege 3000 Pers./ Frauenlager Ebkeriege 500 Frauen/ Lager Fedderwardergroden Gnesener Straße 50 Pers/ DAF-Lager Fedderwardergroden 2000 Pers./ Gemeinschaftslager Fliegerdeich 400 Pers./ Gemeinschaftslager Heuweg 1500 Pers./Gemeinschaftslager Mühlenweg 500 Pers./ Lager Neudeich 100 Pers./ Gemeinschaftslager Norderneystraße 1700 Pers./ Reichsbahnlager Peterstraße 150 Pers./ Gemeinschaftslager Schaardeich 250 Pers./ Reichsbahn-lager Sportplatz 150 Pers./ Gemeinschaftslager Totenweg 50 Pers./ Lager Voslapp 100 Pers./ Lager Wiesenhof 600 Pers.

Die Marineaufrüstung schaffte in Wilhelmshaven Arbeitsplätze, Bauaufträge, Wohnungen: Eine wachsende Stadt mit 1942 immerhin 130.000 Einwohnern. Bekannte Architekten und Baufirmen, und zum Teil auch die von der Oldenburger Gauleitung eigens 1937 gegründete Wohnungsbaugesellschaft Jade sowie gleichgeschaltete Baugenossenschaften und die Marine, stampften mit Hilfe tausender von Zwangsarbeitern die neuen Wilhelmshavener Satellitenstädte aus dem Boden: Inselviertel, Voslapp, Cäciliengroden, Fedderwardergroden, Altengroden Neuengroden, Sande-Neufeld. Neu-Siebethsburg, Hansaviertel, Jadeviertel. Immerhin18.000 Wohnungen wurden in der NS-Zeit in Wilhelmshaven gebaut. Mehr als in jeder anderen Stadt. Die weiteren sechs Satellitenstädte, Kulturforum, Bahnhofsneubau, Sportforum (!), Verwaltungsforum und Aufmarschachsen wurden weit vorangetrieben aber nicht mehr gebaut. Wer jedoch mit offenen Augen durch Wilhelmshaven geht, entdeckt allenthalben Spuren der Nationalsozialisten: Olympiawerke Roffhausen, Marinelazarett Sanderbusch, Kasernen Banter See, Sengwarden, Ebkeriege, Wasserwirtschaftsamt und viele, viele Bauten der Kriegsmarine und der Kriegsmarinewerft.

Wilhelmshaven galt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, obwohl total verbunkert, als meistzerstörte Stadt Niedersachsens. Häfen und Marineanlagen wurden auf Befehl der Alliierten unbrauchbar gemacht. Viele Spuren des militärischen Größenwahns jedoch blieben: Z.B. der Heppenser-Groden, der nicht etwa für Industriezwecke, sondern für gigantische Einfahrten, eine Nordwerft (30.000 Arbeiter!) und einen Flughafen aufgespült wurde

*

Nach dem Zweiten Weltkriege 1945 wurden alle nationalsozialistischen Organisationen durch die Siegermächte verboten und zerschlagen. 1949 wurden die demokratisch verfasste Bundesrepublik (Hauptstadt: Bonn) und die Deutsche Demokratische Republik (Hauptstadt: Ost-Berlin) aufgebaut, die 1990 vereinigt wurden (Hauptstadt: Berlin) Eine Auseinandersetzung mit den politischen Ursachen und den faschistischen Verbrechen des Nationalsozialismus stößt noch heute auf erbitterte Widerstände rechtsgerichteter Bevölkerungsteile. Neofaschismus ist nach Art.18 und 21 des Grundgesetzes verboten. Die Leugnung der NS-Verbrechen steht unter Strafe. Ein Verbot rechtsgerichteter Parteien wurde bisher nicht durchgesetzt.

NSDAP-Mitglieder mussten nach dem Kriege entnazifiziert werden. Wilhelmshavens NS-Oberbürgermeister Müller beispielsweise wurde nur als „Mitläufer“ entnazifiziert. Kreisleiter Meyer wurde zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Bürgermeister Arthur Kellerhoff, NSDAP-Mitglied seit 1937, wurde nach dem Kriege bis 1950 Stadtkämmerer. Bürgermeister Ulrich Balfanz, seit 1933 NSDAP-Mitglied blieb über 1945 im Dienst und wurde 1948 pensioniert. Viele der leitenden städtischen NS-Beamten wurden nach kurzer Suspendierung wieder eingestellt:

• Egon Forster (1907-1989) Mitglied der Waffen SS/Leibstandarte Adolf Hitler, 1946, später Leiter des Hochbauamtes
• Klaus Rasch (1910-1971) NSDAP-Mitglied seit 1930, 1953 als Bauamtsleiter
• Dr. Harald Kulle, als KZ-Arzt zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt und später begnadigt, 1953 als Leiter des Gesundheitsamtes

NS- Ratsherren und Magistratsmitglieder wie Willi Lübbers (1906-……) wurden nach 1945 einflussreiche Geschäftsleute in Wilhelmshaven. Henry Picker (1912-1988), Oberregierungsrat im Führerhauptquartier, wurde nach1949 Industriebeauftragter für Wilhelmshaven in Bonn. Walter Temp (1902-1974) war als Wilhelmshavener Stadtbaudirektor 1939-1945 für die größenwahnsinnigen Monumentalbauten verantwortlich aber unter anderen auch für den Einsatz von Häftlingen und Zwangsarbeitern. Nach 1945 arbeitete er beim Wasser- und Schifffahrtsamt/ Jade-Wasser-Werke und gehörte dem Wilhelmshavener Rat von 1956-1959 als Mitglied der Deutschen Partei an. Stadtverwaltung und WZ schrieben 1974 dankbare Nachrufe.

In Wilhelmshaven waren die in Nürnberg verurteilten Kriegsverbrecher, die inzwischen wieder freigekommenen Großadmirale Raeder (1876-1960) und Dönitz noch (1891-1980)1957(!) in der Christus- und Garnisonkirche offizielle Gäste der Ehrenmaleinweihung.

Literatur:
Appelius, Stefan u.a.: Die braune Stadt am Meer. Hamburg 1985.

Appelius, Stefan: Die Stund Null, die keine war. Restauration und Remilitarisierung in Wilhelmshaven. Hamburg 1986.

Heuzeroth, Günter (Hg.): Unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus 1933-1945. Dargestellt an den Ereignis-sen im Oldenburger Land. Band I und II. Oldenburg 1985.

Hofer, Walther (Hg.): Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945. Frankfurt 1957.

Meyer, Enno: Menschen zwischen Weser und Ems 1933-1945. Wie sie lebten, was sie erlebten. Oldenburg 1986.

Mosebach-Tegtmeier, Ellen: Für sich stand die Gestapo. Anmerkungen über Wilhelmshaven in der Zeit des National-sozialismus.

Reinhardt, Werner u.a. (Hg.): Justiz an der Jade, Wilhelmshaven 1985.

Schaap, Klaus: Oldenburgs Weg ins „Dritte Reich“, Oldenburg 1983.

Sommer, Ingo: Die Stadt der 500.000. NS-Stadtplanung und Architektur in Wilhelmshaven. Braunschweig 1993.

Weinmann, Martin (Hg.): Das nationalsozialistische Lagersystem, Frankfurt 1990.

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