Ein Formfehler war schuld…

Im heutigen Termin vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven kam zu Tage, was bereits vorher durchgesickert war. Durch einen Formfehler bezüglich eines Gläubigerwechsels wurde der Zuschlag an Heger nicht erteilt. Somit bleibt die Eishalle in Wilhelmshaven vorerst in der Hand der Gläubiger. Viele Bürger und Medienvertreter waren anwesend und verfolgten vor Ort die Geschehnisse.

Die Stadt Wilhelmshaven hat in einer Pressemitteilung von heute ebenfalls ihr Schweigen gebrochen. Die Verwaltung hatte bereits seit Tagen Kenntnis von dem Formfehler und wollte auf diesem Wege den Verkauf an den Rechtsaktivisten Hartmut Heger verhindern. Für das Netzwerk gegen Rechts ist dieses Verhalten nach wie vor nicht verständlich. Zumindest hätte die Stadt offen Stellung beziehen und im Hintergrund weiter gegen den Verkauf vorgehen können. Weiter lesen!

Kein Verkauf der Eishalle an Heger

Wie bereits am Freitag vermutet, wird die Eishalle in Wilhelmshaven nicht an Hartmut Heger verkauft. Laut den Berichten mehrerer Medien von heute sei dem Hauptgläubiger das Gebot von 100.000,- € zu niedrig. Im Jeverschen Wochenblatt nimmt Heger zudem Stellung zu den Vorwürfen bezüglich seiner rechten Gesinnung und weißt diese entschieden zurück. Er wolle die Halle nicht für politische Zwecke nutzen, sondern ausschließlich für den Eissport.

Das Netzwerk gegen Rechts begrüßt die Entscheidung des Hauptgläubigers. Allerdings hat Heger bereits angekündigt, auch zum nächsten Versteigerungstermin im März 2008 wieder bieten zu wollen. Angeblich habe er ein Nutzungskonzept in der Tasche und alle Rahmenbedinungen seien geklärt. Weiter lesen!

Die KW-Brücke als Mahnmal

Heute fand um 14.00 Uhr die Pressekonferenz des Netzwerk gegen Rechts statt. Nachdem die Wilhelmshavener Zeitung, die TAZ und der Weserkurier bereits heute Berichte zum Verkauf der Eishalle an Hartmut Heger veröffentlicht haben, war das Medieninteresse groß.

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Vertreter von Rundfunk, Fernsehen und der schreibenden Zunft warteten gespannt auf die neusten Informationen. Vor der Pressekonferenz sollte es aber zuerst eine Aktion des Netzwerkes geben. Weiter lesen!

Nazis wieder in Esens

Wie jedes Jahr fand am 27. September 2007 eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung in Esens statt. Erinnert wird dort der Opfer eines Angriffs der Aliierten im Jahre 1943. Wieder wurde die Veranstaltung von Nazis aus Wilhelmshaven, Friesland und Ostfriesland missbraucht, um öffentlich aufzutreten.

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Der Kopf der AG Wiking, Manuel Wojtczak, mit Kameraden am Rande der Kranzniederlegung. Weiter lesen!

Netzwerk Stop-Rechts im Interview mit Radio Jade

Interview mit Radio Jade am 26.09.2007 zum Verkauf der Eislaufhalle
Im Gespräch mit Johann Janssen (stop-rechts) (Linke Alternative/Ratsherr)
[audio:stop-rechts-interview.mp3]

Interview mit Radio Jade am 28.09.2007 zum Verkauf der Eislaufhalle
Im Gespräch mit Tim Sommer (stop-rechts) (SPD)
[audio:stop-rechts_eishalle280907.mp3]

Direkt – Regionalmagazin
In diesem Magazin auf Radio Jade hören Sie Interviews, Berichte und Reportagen zu regionalen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Umwelt, Soziales und Bildung.

Pressekonferenz

Am Freitag, den 28.09.2007 findet um 14.00 Uhr eine Pressekonferenz am “Feuerschiff Weser” in Wilhelmshaven statt. Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts wird hier Stellung beziehen und die neusten Informationen bekannt geben. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Pressekonferenz teil zu nehmen.

Pressevertreter erhalten aktuelle Informationen über den Stand des Verkaufes der Eishalle unter folgender E-Mail-Adresse: presse@stop-rechts.de