Geschrieben am: 01.10.2007 von stopp-rechts
Im heutigen Termin vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven kam zu Tage, was bereits vorher durchgesickert war. Durch einen Formfehler bezüglich eines Gläubigerwechsels wurde der Zuschlag an Heger nicht erteilt. Somit bleibt die Eishalle in Wilhelmshaven vorerst in der Hand der Gläubiger. Viele Bürger und Medienvertreter waren anwesend und verfolgten vor Ort die Geschehnisse.
Die Stadt Wilhelmshaven hat in einer Pressemitteilung von heute ebenfalls ihr Schweigen gebrochen. Die Verwaltung hatte bereits seit Tagen Kenntnis von dem Formfehler und wollte auf diesem Wege den Verkauf an den Rechtsaktivisten Hartmut Heger verhindern. Für das Netzwerk gegen Rechts ist dieses Verhalten nach wie vor nicht verständlich. Zumindest hätte die Stadt offen Stellung beziehen und im Hintergrund weiter gegen den Verkauf vorgehen können. Weiter lesen!



