Neue Themen für Nazis

Die deutsche Nazi-Szene sucht sich immer neue Themen, um Wähler für ihre faschistischen und rechtsradikalen Ideologien zu ködern. Längst vorbei die Zeiten, in denen sich Nazis dadurch auszeichneten, dass sie außer Ausländerhatz keine weiteren Interessen hatten. Heute wird so ziemlich jedes Politikfeld besetzt, welches sich gerade anbietet. Ohne inhaltliche Substanz wird fleißig mit demonstriert. Weiter lesen!

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Verzweifelte Hack-Versuche

Seit einiger Zeit versuchen braune Burschen verzweifelt, diese Page zu hacken. Immer wieder scheitern sie in ihrer Unfähigkeit an unseren Sicherheitsmaßnahmen. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass wir jeden Hack-Versuch auch strafrechtlich würdigen lassen. Insofern verbringt Eure Zeit lieber mit einem guten Buch, als Euch die Finger mit alten Skripts wund zu schreiben!

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8 Jahre Freiheitsstrafe für Nazis

Für acht Jahre muss ein Magdeburger Nazi-Skin jetzt ins Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, das der 21jährige Nazi einen 20jährigen Mann vor einer Disko zu Tode geprügelt hat. Mit Springerstiefeln und Quarzhandschuhen bewaffnet schlug der Nazi so lange auf sein Opfer ein, bis dieser starb. Weil das Opfer dem Nazi keine Zigarette geben wollte, erschlug der vorbestrafte Nazi-Skin den 20jährigen Mann. Im Anschluss raubte der Rechtsextreme seinem Opfer noch den Geldbeutel und eine Tasche. Weiter lesen!

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Keine DVU-Kundgebung in Norden

Die für den vergangenen Samstag (16.05.2009) angekündigte Kundgebung der DVU in Norden ist ausgefallen. Nachdem sich die DVU bereits in Wilhelmshaven bis aufs Hemd blamiert hatte, weil nur 28 Teilnehmer zu der faschistischen Kundgebung an die Jade kamen, sagte die DVU ihre Kundgebung in Norden kurzfristig ab. Dennoch gingen über 400 Antifaschisten auf die Strasse, um ihre Ablehnung zu Fremdenhass und Faschismus kund zu tun. Weiter lesen!

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Und wieder ein Nazi weniger…

Der bekennende Nazi Thomas Hiebenga, verantwortlich für die Homepage der rechtsextremen Wilhelmshavener Nazi-Kameradschaft AG Wiking, hat Wilhelmshaven verlassen. Zumindest bei dem wegen Körperverletzung vorbestraften Hiebenga hat der Ruf “Nazis Raus” geholfen. Hiebenga soll zu seiner neuen Liebe gezogen sein. Seine neue Adresse gibt er im Internet bereitwillig preis.

Somit hat die AG Wiking keinen Mitläufer mehr aus Wilhelmshaven, der bereit wäre, seinen Namen für die Homepage her zu geben. Es geht voran!

Bleibt zu hoffen, dass auch die Antifa Speyer den zugezogenen Nazi im Auge behält!

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Netzwerktreffen am 04.04.2009

Am Montag, den 04.05.2009 findet um 19.00 Uhr das nächste Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus in der Weserstraße statt. Auf der Tagesordnung steht die Nachbearbeitung des Aktionstages am Pumpwerk. Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Treffen teil zu nehmen. Nazis müssen natürlich draußen bleiben!

Der 1. Mai stand bundesweit auch im Zeichen des antifaschistischen Protestes. In mehreren Städten versuchten aufgebrachte Nazi-Horden Demonstrationen durchzuführen, nachdem das Bundesverfassungsgericht eine zentrale Demo der Rechten in Hannover abschließend verboten hatte. In Dortmund überfielen rund 300 Nazi-Schläger die Demo des DGB zum 1. Mai. In vielen Städten haben es Antifaschisten geschafft, durch ihren Protest den Aufmarsch von Nazis zu stoppen. Weiter lesen!

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Über 600 gegen 28 Nazis

Beim gestrigen Aktionstag Bunt statt Braun und dem abschließenden Rock gegen Rechts Konzert zeigten weit über 600 Bürger der Stadt Gesicht gegen Faschismus und Fremdenhass. Den gesamten Tag über kamen Teilnehmer zur Kundgebung und informierten sich an den Ständen der Netzwerkteilnehmer. Filme und Vorträge rundeten das Programm ab.

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Bereits auf dem Weg zum Pumpwerk waren die weißen Schilder mit der roten Aufschrift “Nazis raus!” in der gesamten Südstadt sichtbar. 50 freiwillige Helfer bauten am Pumpwerk diverse Stände und Ausstellungen auf. Weiter lesen!

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Wilhelmshaven zeigt Gesicht und ist Bunt statt Braun

Die Bevölkerung Wilhelmshavens hat heute auf dem Gelände des Pumpwerk Flagge gegen die Nazis gezeigt. Über 300 Menschen nahmen an dem Aktionstag teil. Zeitgleich versammelten sich 28 Nazis der DVU, unter ihnen 13 angereiste und bezahlte DVU-Funktionäre, die den braunen Parolen lauschten, auf dem völlig abgeriegelten Valoisplatz. Kein Wilhelmshavener Bürger wollte den Rechtsradikalen zuhören. Noch während der Kundgebung verringerte sich die Zahl der Nazis auf 9. Daran konnte auch der abgehalfterte Berufs-Nazi Christian Worch nicht ändern. Weiter lesen!

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