Rock gegen Rechts

Am heutigen Freitag, den 26.06.2009 findet im Kling Klang in Wilhelmshaven ein Rock gegen Rechts Konzert statt. Veranstaltet wird das Konzert vom Jugendzentrum POINT und dem Freizeitzentrum Nord. Auf der Bühne stehen Jävla Älg, The Met, Irönhead und Passfader. Alle Bands kommen aus Wilhelmshaven. Beginn ist um 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 3,- €.

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Keine Stimmen für die Nazis

Die beiden faschistischen Parteien, DVU und REP, die zur Europawahl angetreten sind, haben auf ganzen Linie versagt. Auch aus der schlechten Wahlbeteiligung konnten sie keinen Profit ziehen. Der DVU bleibt bei bundesweit unter 0,5 % nicht mal eine Wahlkampfkostenerstattung. Zwar haben die Nazis im europäischen Ausland durchaus erschreckende Wahlerfolge feiern können, insgesamt aber bleiben sie auch weiterhin bedeutungslos. Weiter lesen!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Neue Themen für Nazis

Die deutsche Nazi-Szene sucht sich immer neue Themen, um Wähler für ihre faschistischen und rechtsradikalen Ideologien zu ködern. Längst vorbei die Zeiten, in denen sich Nazis dadurch auszeichneten, dass sie außer Ausländerhatz keine weiteren Interessen hatten. Heute wird so ziemlich jedes Politikfeld besetzt, welches sich gerade anbietet. Ohne inhaltliche Substanz wird fleißig mit demonstriert. Weiter lesen!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Verzweifelte Hack-Versuche

Seit einiger Zeit versuchen braune Burschen verzweifelt, diese Page zu hacken. Immer wieder scheitern sie in ihrer Unfähigkeit an unseren Sicherheitsmaßnahmen. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass wir jeden Hack-Versuch auch strafrechtlich würdigen lassen. Insofern verbringt Eure Zeit lieber mit einem guten Buch, als Euch die Finger mit alten Skripts wund zu schreiben!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

8 Jahre Freiheitsstrafe für Nazis

Für acht Jahre muss ein Magdeburger Nazi-Skin jetzt ins Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, das der 21jährige Nazi einen 20jährigen Mann vor einer Disko zu Tode geprügelt hat. Mit Springerstiefeln und Quarzhandschuhen bewaffnet schlug der Nazi so lange auf sein Opfer ein, bis dieser starb. Weil das Opfer dem Nazi keine Zigarette geben wollte, erschlug der vorbestrafte Nazi-Skin den 20jährigen Mann. Im Anschluss raubte der Rechtsextreme seinem Opfer noch den Geldbeutel und eine Tasche. Weiter lesen!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Keine DVU-Kundgebung in Norden

Die für den vergangenen Samstag (16.05.2009) angekündigte Kundgebung der DVU in Norden ist ausgefallen. Nachdem sich die DVU bereits in Wilhelmshaven bis aufs Hemd blamiert hatte, weil nur 28 Teilnehmer zu der faschistischen Kundgebung an die Jade kamen, sagte die DVU ihre Kundgebung in Norden kurzfristig ab. Dennoch gingen über 400 Antifaschisten auf die Strasse, um ihre Ablehnung zu Fremdenhass und Faschismus kund zu tun. Weiter lesen!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Und wieder ein Nazi weniger…

Der bekennende Nazi Thomas Hiebenga, verantwortlich für die Homepage der rechtsextremen Wilhelmshavener Nazi-Kameradschaft AG Wiking, hat Wilhelmshaven verlassen. Zumindest bei dem wegen Körperverletzung vorbestraften Hiebenga hat der Ruf “Nazis Raus” geholfen. Hiebenga soll zu seiner neuen Liebe gezogen sein. Seine neue Adresse gibt er im Internet bereitwillig preis.

Somit hat die AG Wiking keinen Mitläufer mehr aus Wilhelmshaven, der bereit wäre, seinen Namen für die Homepage her zu geben. Es geht voran!

Bleibt zu hoffen, dass auch die Antifa Speyer den zugezogenen Nazi im Auge behält!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!

Netzwerktreffen am 04.04.2009

Am Montag, den 04.05.2009 findet um 19.00 Uhr das nächste Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus in der Weserstraße statt. Auf der Tagesordnung steht die Nachbearbeitung des Aktionstages am Pumpwerk. Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Treffen teil zu nehmen. Nazis müssen natürlich draußen bleiben!

Der 1. Mai stand bundesweit auch im Zeichen des antifaschistischen Protestes. In mehreren Städten versuchten aufgebrachte Nazi-Horden Demonstrationen durchzuführen, nachdem das Bundesverfassungsgericht eine zentrale Demo der Rechten in Hannover abschließend verboten hatte. In Dortmund überfielen rund 300 Nazi-Schläger die Demo des DGB zum 1. Mai. In vielen Städten haben es Antifaschisten geschafft, durch ihren Protest den Aufmarsch von Nazis zu stoppen. Weiter lesen!

Diesen Beitrag drucken! Diesen Beitrag drucken!