Manuel Wojtczak erneut verurteilt

Der Wilhelmshavener Nazi und “Kopf” der AG Wiking, Manuel Wojtczak, ist erneut verurteilt worden.wojczak.jpg 90 Tagessätze zu je 15 € kostet den arbeitslosen Koch eine seiner “Spontandemos” in Esens. Die AG Wiking hatte in der Vergangenheit immer wieder so genannte Spontandemos in Wilhelmshaven, Jever und Esens durchgeführt. Zu den Spontandemos brachten die Nazis dann auch immer ganz spontan entsprechende Plakate, Fahnen, Fackeln oder Transparente mit. Nun hat das Amtsgericht Wittmund dem ehemaligen Kandidaten der NPD einen Riegel vor seine Spontanaktivitäten geschoben. Den Bericht über die Hintergründe gibt es auf den Seiten der Recherche Nord. Hier klicken!

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Polizeibericht zur Kundgebung und zur Demo

Hier der aktuelle Polizeibericht zur Kundgebung und zur Demonstration.

28.03.2009 | 16:11 Uhr

POL-WHV: Keine besonderen Vorkommnisse im Zusammenhang mit den Veranstaltungen gegen ‘Rechts’

Wilhelmshaven (ots) – Wie bereits ausführlich berichtet hatten der ‘AK Harlingerland gegen Rechts’ und das ‘Netzwerk gegen Rechts’ für heute, Samstag, 28.03.09, ab 12h, im Stadtgebiet Wilhelmshaven demonstrative Veranstaltungen angemeldet. Weiter lesen!

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Kundgebung und Demo ein voller Erfolg

Die Kundgebung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts und die Demonstration des Aktionsbündnis Harlingerland am heutigen Samstag waren ein voller Erfolg. Insgesamt beteiligten sich rund 300-400 Menschen an den beiden Aktionen.

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Menschen aus allen politischen und gesellschaftlichen Lagern zeigten eindrucksvoll, dass Nazis keinen Platz in Wilhelmshaven haben. Menschen aller Altersgruppen und Hautfarben protestierten friedlich gegen Faschismus und Fremdenfeindlichkeit. Weiter lesen!

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Kundgebung am 28.03.2009

Am kommenden Samstag, den 28.03.2009 findet auf dem Börsenplatz die Kundgebung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts statt. Beginn ist um fünf vor zwölf (11.55 Uhr).

Als Redner sind bisher bestätigt:
Norbert Schmidt (Vorsitzender des Rates der Stadt Wilhelmshaven), Peter Sokolowski (Vorsitzender der Bündnis90/Die Grünen), Dorothee Jürgensen (DGB), Helmut Stumm (Vorsitzender SPD-Kreisverband Wilhelmshaven), sowie MLPD, Rebell, Jusos und des Netzwerk gegen Rechts. Weiter lesen!

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Neue faschistische Struktur in Wilhelmshaven

Ein Gruppe bekennender Faschisten hat eine neue Struktur in Wilhelmshaven gegründet. Mit der Organisation “Pro Deutschland” hat eine weitere menschenverachtende Organisation an der Jade Fuß gefasst.

Vorsitzender der Regionalgruppe Wilhelmshaven ist der Ratsabgeordnete Peter Müller, der für die NPD in den Rat einzog und heute der Deutschen Partei (DP) angehört. Müller pflegte intensive Kontakte zur rechtsextremen Kameradschaft AG Wiking und nutze diese als Wahlkampfhelfer im Kommunalwahlkampf. Weiteres Mitglied des Vorstandes ist der ehemalige Ratsabgeordnete der Republikaner, Joachim Münch. Weiter lesen!

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Nazi-Kundgebung am 28.03.2009 verboten

Die für den 28.03.2009 in Wilhelmshaven geplante Kundgebung der neofaschistischen Organisation “AG Wiking” wurde seitens der Stadt Wilhelmshaven verboten bzw. nicht genehmigt. Es ist kaum damit zu rechnen, dass die rechtsextreme “Kameradschaft” in der Lage sein wird, Rechtsmittel gegen das Verbot einzulegen. Die Kundgebung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts auf dem Börsenplatz findet in jedem Fall statt! Weiter lesen!

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Dienstag nächstes Netzwerktreffen

Am Dienstag, den 24.03.2009 findet um 19.00 Uhr das nächste Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus in der Weserstraße statt. Auf der Tagesordnung stehen die Kundgebungen am 28.03.2009 und am 25.04.2009 in Wilhelmshaven. Die Kundgebung des Netzwerk gegen Rechts am 28.03.2009 findet auf dem Börsenplatz statt. Beginn ist um fünf vor Zwölf (11.55 Uhr).

Hier der Aufruf zur Kundgebung: Weiter lesen!

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Netzwerktreffen unter Polizeischutz

Das gestrige Treffen des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts war erneut ein voller Erfolg. Die Anwesenden bereiteten die Kundgebung am 28.03.2009 vor und machten erste Planungen bezüglich der Kundgebung am 25.04.2009. Die Vertreter von Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Verbänden konnten sich leider nur unter Polizeischutz treffen. Zum wiederholten Male sahen sich die wenigen Wilhelmshavener Nazis genötigt, sich bei Kälte und Dunkelheit die Beine in den Bauch zu stehen und das DGB-Haus in der Weserstraße zu belagern. Weiter lesen!

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