Geschrieben am: 31.03.2009 von stopp-rechts
Gerne werden auf dieser Homepage Diskussionen über das für und wider antifaschistischer Arbeit geführt. Häufig erreicht uns das “Argument”, es gäbe größere Probleme, als die Nazis. Die seien doch nur eine kleine Gruppe verblendeter Taugenichtse. Wir haben uns die Mühe gemacht und ein paar Textzeilen aus Urteilen zitiert, um die brutale Gewalt, mit der die Wilhelmshavener Nazis vorgehen, zu verdeutlichen.
Amtsgericht Jever (7 Ds 90/05 – 184 Js 11795/05)
Angeklagt: Peter B. und Manuel W. aus Wilhelmsheven. Beide Mitglieder der AG Wiking
…Manuel W. griff dann den xxxxxxxx, den er als “Bullenschwein” bezeichnet hatte an und versuchte ihm Reizgas ins Gesicht zu sprühen…Das verhinderte der Angeklagte Peter B. durch einen Schlag mit einem Schlagstock an den Kopf von xxxxxxxxxx, der bewusstlos stürzte. Weiter lesen!


90 Tagessätze zu je 15 € kostet den arbeitslosen Koch eine seiner “Spontandemos” in Esens. Die AG Wiking hatte in der Vergangenheit immer wieder so genannte Spontandemos in Wilhelmshaven, Jever und Esens durchgeführt. Zu den Spontandemos brachten die Nazis dann auch immer ganz spontan entsprechende Plakate, Fahnen, Fackeln oder Transparente mit. Nun hat das Amtsgericht Wittmund dem ehemaligen Kandidaten der NPD einen Riegel vor seine Spontanaktivitäten geschoben. Den Bericht über die Hintergründe gibt es auf den Seiten der 