Nazi-Demo in Oldenburg ist und bleibt verboten

Der Oldenburger Nachwuchs-Nazi Dennis Neumann musste die nächste Niederlage einstecken. Nach einer verkorksten Demo im letzten Jahr mit nur knapp über 50 faschistischen Teilnehmern, scheiterte auch sein aktueller Versuch. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat das Verbot der geplanten Nazi-Demo am heutigen Samstag, den 03.12.2009 bestätigt!

Alle Nazi-Internetseiten rufen dazu auf, nicht anzureisen. Weitere Klagen sind kaum zu erwarten und auch wenig erfolgversprechend. Die norddeutsche Nazi-Szene hat also erneut seine Unfähigkeit bewiesen. Wie schon der Wilhelmshavener Nazi Manuel Wojczak, so scheint auch der Oldenburger Fascho Dennis Neumann gerne mehrfach gegen die selbe Wand zu rennen. Ganz im Sinne ihres großen Demo-Vorbildes Christian Worch versuchen die Oldenburger und Wilhelmshavener Nazis (unter Mithilfe der Ammerländer und Ostfriesländer) immer wieder, Aufmärsche ihrer faschistischen Gesinnungsgenossen zu organisieren. Weiter lesen!

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Nazi-Demo am 03.01.2009 in Oldenburg

Es gibt Menschen, die rennen gerne mehrmals mit dem Kopf gegen die selbe Wand. Der Oldenbuger Nachwuchs-Nazi Dennis Neumann gehört zu diesen armseligen Figuren. Bereits im Juli 2008 lieferte er mit seinen “Freien Kräften Oldenburg” ein jämmerliches Schauspiel ab, als 56 Nazis von über 1000 Polizisten geschützt, im Dauerlauf durch Oldenburg liefen. Nazis aus Wilhelmshaven wurden hierbei als Ordner eingesetzt und bildeten die fast größte Ortsgruppe. Mehrere tausend Oldenburger und Antifaschisten aus ganz Norddeutschland stellten sich gegen die Nazis. Weiter lesen!

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Geldstrafen für Nazis

Die beiden Nazis, die sich heute vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven verantworten mussten, sind verurteilt worden.

Beide wurden für schuldig gesprochen, die Teilnehmer des Treffen des Netzwerk gegen Rechts mit Steinen beworfen zu haben. Die Taktik der beiden Täter, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben, ging somit nicht auf. Einer der beiden war voll geständig, der zweite gab seinen tätlichen Angriff auf den Polizeibeamten zu, wollte aber mit den Steinwürfen nichts zu tun gehabt haben. Gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung lautete das Urteil. Weiter lesen!

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Heute Prozess gegen Nazi-Steinewerfer

Am heutigen Dienstag findet um 14.15 Uhr der Prozess gegen zwei Nazis vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven statt. Die beiden Rechtsextremen haben sich zu verantworten, weil sie mit Steinen auf die Teilnehmer eines Treffens des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus geworfen haben. Im Saal 55 müssen sie nun für ihre Gewalttat gerade stehen. Wir werden noch heute über den Verlauf des Prozesses berichten.

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Die AG Wiking und ihr Weltbild

Inzwischen hat sich auch die rechtsradikale und faschistische Wilhelmshavener Kameradschaft AG Wiking zu dem Kundgebungsdebakel der Nazis in Esens zu Wort gemeldet. Verzweifelt versuchen die wenigen Aktivisten, den Samstag schön zu reden.

Wir wollen es nicht versäumen, die Stellungnahme der AG Wiking näher zu beleuchten:

In unseren Augen war die Kundgebung, vom 15.11.2008, gelungen. Wir haben dieses Jahr zum 2. Mal den Toten, von dem feigen und hinterhältigen Bombenangriff vom 27.09.1943, gedacht.
Zitat: AG Wiking

Das die Nazis den Tag nur als gelungen darstellen können, war zu erwarten. Den Aufmarsch ewig Gestriger als „Gedenken“ zu titulieren, ist eine der vielen Lügen der AG Wiking. Denn es ging der DVU und der rechtsradikalen Kameradschaft mehr um eine Selbstdarstellung. Weiter lesen!

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Esens – eine Stadt gegen 18 Nazis!

Gerade einmal 18 Nazis (laut Polizeibericht 30 – wir haben sie beim besten Willen nicht zusammen bekommen…) haben sich heute in Esens versammelt.

Dem Aufruf der DVU und der AG Wiking ist somit kaum ein Faschist gefolgt. Unter den Teilnehmern war u.a. Christian Worch. Mehr als 60 Teilnehmer wurden von der DVU angekündigt. Aus Wilhelmshaven waren die drei Vertreter der AG Wiking dabei. Manuel Wojczak durfte sich als Fahnenträger beweisen.

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Ganz Esens hatte für heute “dicht” gemacht. Die Geschäfte in der Innenstadt blieben geschlossen. Die Bürger folgten zu Hunderten (lau Polizeibericht 600!!!) dem Aufruf der Stadt, der Parteien und Gewerkschaften, der Verbände und Vereine, sich an den völlig friedlichen Gegenaktionen zu beteiligen. Weiter lesen!

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Autonome Antifa zu Esens

Heute findet der Nazi-Aufmarsch in Esens statt. Faschisten aus der gesamten Region wollen sich versammeln, um ihr menschenverachtendes Weltbild öffentlich zu machen. Der antifaschistische Protest gewinnt an Fahrt, kommt aber auch ohne Querelen nicht aus. Autonome Antifaschisten veröffentlichten folgenden Bericht, der zeigt, dass das bürgerliche Lager und die Autonome Antifa lernen müssen, dass es ihnen (uns) um die selbe wichtige Sache geht! Steht zusammen, statt Euch gegenseitig zu bekämpfen – nur so sind die Faschisten zu vertreiben!

Hier der Text vom Internet-Portal “www.nordisch.blogsport.de: Weiter lesen!

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Samstag gehts nach Esens!

Diesen Samstag wollen Faschisten aus Wilhelmshaven, Friesland, Ostfriesland und Oldenburg in Esens aufmarschieren. Bereits zum dritten mal ist die ostfriesische Kleinstadt Ziel der Nazis. Angemeldet wurde die Nazi-Demonstration von der rechtsextremen DVU. Inzwischen hat sich ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und Verbänden organisiert, um sich den Faschisten in den Weg zu stellen.

Die Nazis treffen sich ab 12.00 Uhr am Rathaus Esens. Beginn der faschistischen Demonstration ist um 13.00 Uhr. Bisher ist kein konkreter Ort für die Gegenkundgebung gefunden. Die Stadt Esens ruft die Bürger der Stadt auf, sich an den Gegenaktionen zu beteiligen. Auch und besonders diverse antifaschistische Gruppen haben zu Gegenaktionen aufgerufen.

Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts ruft ebenfalls dazu auf, sich am Samstag nach Esens auf zu machen, um den Faschisten zu zeigen, dass weder hier noch anderswo erwünscht sind.

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