Antifa-Demo am 28.03.2009 in Wilhelmshaven

Die Antifa Wilhelmshaven ruft zu einer Demonstration unter dem Motto “Schluss mit lustig” am 28.03.2009 in Wilhelmshaven auf. Seit Jahren etabliert sich die faschistische Szene in Wilhelmshaven. Die Mitglieder der NPD und der rechtsradikalen “Kameradschaft AG Wiking” fallen hierbei immer wieder durch Aktionen auf, bei denen auch vor Gewalt nicht zurückgeschreckt wird. Verstärkt werden die Wilhelmshavener Nazis durch Mitläufer aus dem friesischen Raum, die auch schon durch Steinwürfe auf Antifaschisten von sich reden machten.

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Die “Köpfe” der AG Wiking, Manuel Wojczak und Jens Wagenlöhner frönen seit Jahren dem faschistischen Demo-Tourismus und sind auf rechtsradikalen Veranstaltungen in ganz Deutschland anzutreffen. Peter Bartels vertreibt weiter die faschistischen Lieder seiner ehemaligen Band “Frei und Stolz”, die er mit Björn Wilhelmsen ins Leben rief. In Wilhelmshaven werden von Nazis Flugblätter verteilt, so genannte “Schulhof-CD´s” mit rechtsradikalen und faschistischen Liedern an minderjährige Schüler verteilt, Wände und Schaufenster mit faschistischen Parolen besprüht, linke Wohngemeinschaften überfallen und Treffen von Antifaschisten gewaltsam angegriffen. Weiter lesen!

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NPD in der Versenkung verschwunden

Die NPD ist in Wilhelmshaven in der Versenkung verschwunden. Noch bei der letzten Kommunalwahl konnten die Faschisten das Ratsmandat für ihren Kandidaten Peter Müller feiern. Müller ist inzwischen zur ebenfalls faschistischen Deutschen Partei übergelaufen, der Vorstand der NPD Wilhelmshaven nicht mehr vorhanden. Bereits seit Monaten war kein Wilhelmshavener mehr im Vorstand der NPD zu finden.

Nach und nach verschwand die NPD von der Bildfläche an der Jade. Zwar sind die früheren rechtsradikalen und zum Teil vorbestraften Mitglieder und Kandidaten der NPD Wilhelmshaven weiter aktiv, von der NPD haben sich sich augenscheinlich verabschiedet. Faschisten wie Manuel Wojczak sind nur noch in der AG Wiking als Demomitläufer und Handlanger der bundesdeutschen Nazi-Szene aktiv. Weiter lesen!

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Nazi-Demo in Oldenburg ist und bleibt verboten

Der Oldenburger Nachwuchs-Nazi Dennis Neumann musste die nächste Niederlage einstecken. Nach einer verkorksten Demo im letzten Jahr mit nur knapp über 50 faschistischen Teilnehmern, scheiterte auch sein aktueller Versuch. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat das Verbot der geplanten Nazi-Demo am heutigen Samstag, den 03.12.2009 bestätigt!

Alle Nazi-Internetseiten rufen dazu auf, nicht anzureisen. Weitere Klagen sind kaum zu erwarten und auch wenig erfolgversprechend. Die norddeutsche Nazi-Szene hat also erneut seine Unfähigkeit bewiesen. Wie schon der Wilhelmshavener Nazi Manuel Wojczak, so scheint auch der Oldenburger Fascho Dennis Neumann gerne mehrfach gegen die selbe Wand zu rennen. Ganz im Sinne ihres großen Demo-Vorbildes Christian Worch versuchen die Oldenburger und Wilhelmshavener Nazis (unter Mithilfe der Ammerländer und Ostfriesländer) immer wieder, Aufmärsche ihrer faschistischen Gesinnungsgenossen zu organisieren. Weiter lesen!

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Nazi-Demo am 03.01.2009 in Oldenburg

Es gibt Menschen, die rennen gerne mehrmals mit dem Kopf gegen die selbe Wand. Der Oldenbuger Nachwuchs-Nazi Dennis Neumann gehört zu diesen armseligen Figuren. Bereits im Juli 2008 lieferte er mit seinen “Freien Kräften Oldenburg” ein jämmerliches Schauspiel ab, als 56 Nazis von über 1000 Polizisten geschützt, im Dauerlauf durch Oldenburg liefen. Nazis aus Wilhelmshaven wurden hierbei als Ordner eingesetzt und bildeten die fast größte Ortsgruppe. Mehrere tausend Oldenburger und Antifaschisten aus ganz Norddeutschland stellten sich gegen die Nazis. Weiter lesen!

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Geldstrafen für Nazis

Die beiden Nazis, die sich heute vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven verantworten mussten, sind verurteilt worden.

Beide wurden für schuldig gesprochen, die Teilnehmer des Treffen des Netzwerk gegen Rechts mit Steinen beworfen zu haben. Die Taktik der beiden Täter, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben, ging somit nicht auf. Einer der beiden war voll geständig, der zweite gab seinen tätlichen Angriff auf den Polizeibeamten zu, wollte aber mit den Steinwürfen nichts zu tun gehabt haben. Gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung lautete das Urteil. Weiter lesen!

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Heute Prozess gegen Nazi-Steinewerfer

Am heutigen Dienstag findet um 14.15 Uhr der Prozess gegen zwei Nazis vor dem Amtsgericht Wilhelmshaven statt. Die beiden Rechtsextremen haben sich zu verantworten, weil sie mit Steinen auf die Teilnehmer eines Treffens des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts im DGB-Haus geworfen haben. Im Saal 55 müssen sie nun für ihre Gewalttat gerade stehen. Wir werden noch heute über den Verlauf des Prozesses berichten.

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Die AG Wiking und ihr Weltbild

Inzwischen hat sich auch die rechtsradikale und faschistische Wilhelmshavener Kameradschaft AG Wiking zu dem Kundgebungsdebakel der Nazis in Esens zu Wort gemeldet. Verzweifelt versuchen die wenigen Aktivisten, den Samstag schön zu reden.

Wir wollen es nicht versäumen, die Stellungnahme der AG Wiking näher zu beleuchten:

In unseren Augen war die Kundgebung, vom 15.11.2008, gelungen. Wir haben dieses Jahr zum 2. Mal den Toten, von dem feigen und hinterhältigen Bombenangriff vom 27.09.1943, gedacht.
Zitat: AG Wiking

Das die Nazis den Tag nur als gelungen darstellen können, war zu erwarten. Den Aufmarsch ewig Gestriger als „Gedenken“ zu titulieren, ist eine der vielen Lügen der AG Wiking. Denn es ging der DVU und der rechtsradikalen Kameradschaft mehr um eine Selbstdarstellung. Weiter lesen!

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Esens – eine Stadt gegen 18 Nazis!

Gerade einmal 18 Nazis (laut Polizeibericht 30 – wir haben sie beim besten Willen nicht zusammen bekommen…) haben sich heute in Esens versammelt.

Dem Aufruf der DVU und der AG Wiking ist somit kaum ein Faschist gefolgt. Unter den Teilnehmern war u.a. Christian Worch. Mehr als 60 Teilnehmer wurden von der DVU angekündigt. Aus Wilhelmshaven waren die drei Vertreter der AG Wiking dabei. Manuel Wojczak durfte sich als Fahnenträger beweisen.

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Ganz Esens hatte für heute “dicht” gemacht. Die Geschäfte in der Innenstadt blieben geschlossen. Die Bürger folgten zu Hunderten (lau Polizeibericht 600!!!) dem Aufruf der Stadt, der Parteien und Gewerkschaften, der Verbände und Vereine, sich an den völlig friedlichen Gegenaktionen zu beteiligen. Weiter lesen!

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